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Der langsame Rhythmus des Herbstes mit italienischem Flair: Routen und Orte für Ihre Reisen in Italien

Sind Sie auf der Suche nach sehenswerten Orten, die Sie im Herbst in Italien besuchen können? Vielleicht ist es die frische Luft oder die wechselnden Farben der Blätter, das Reisen zu dieser Jahreszeit in Italien hat etwas ganz Besonders. Es ist die beste Zeit des Jahres für ungewöhnliche Aktivitäten wie etwa ein Besuch der Weinberge oder die Verkostung köstlicher lokaler Produkte. Entdecken Sie die unzähligen Möglichkeiten, die Italien von September bis Dezember zu bieten hat.
  • Dörfer
  • Parkanlagen
  • Essen und Trinken
  • Landschaft und Hügel
Dörfer
Comacchio

Comacchio

Comacchio, ein „kleines Venedig“ im Naturparadies des Delta del Po Comacchio ist eine elegante Stadt mit charakteristischem Flair, Eigenschaften, die Besucher von Anfang an einfangen. Wir befinden uns 3 Kilometer vom Meer entfernt, im Park des Po-Deltas. Neben der Geschichte und der besonderen architektonischen Gestaltung des Zentrums, ist es die 25 km lange Küste von Ferrara, die schönste der Adria, die die Lidi di Comacchio zu einem idealen Reiseziel für einen Familienurlaub oder ein entspanntes Wochenende mit Freunden macht. Wir präsentieren: die Lidi di Comacchio zwischen endlosen Stränden, Wassersport und einem pulsierenden Nachtleben 25 Kilometer und 7 Strände: Comacchio bietet mit seinen Möglichkeiten Entspannung und Unterhaltung Urlaubsvergnügen für alle. Vom Lido di Volano bis zum Lido degli Estensi kann man Strände mit ausgedehnten Sandpromenaden und flachem Wasser finden, was insbesondere ebenfalls für Kinder geeignet ist, und des Weiteren viele Möglichkeiten, Sportarten wie Windsurfen, Beachtennis und Beachvolleyball auszuüben. Die gut ausgestatteten Einrichtungen bieten Dienstleistungen und Unterhaltung von morgens bis hin zum späten Abend, insbesondere an der Küste von Ferrara entlang werden Sie viele Plätze für Aperitifs, Abendessen sowie Tanzlokale und Clubs finden. Das Po-Delta mit dem Fahrrad oder per Boot Das Meer ist schön und gut, aber wenn Sie gerne Rad fahren, kommen Sie im Po-Delta-Park mit seinen zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten durch die Natur, sei es auf Straßen oder auf Fahrrad- und Feldwegen, ganz sicher auf Ihre Kosten. Hier können Sie die Schönheit der Valli di Comacchio genießen, die historisch durch das Versiegen des Hauptarms des Po und den vorübergehenden Anstieg des Meeresspiegels entstanden sind. Die Route ist auch für weniger Geübte geeignet, lassen Sie jedoch Vorsicht walten, da sie stark der Sonne ausgesetzt ist. Überlegen Sie gut, zu welcher Tageszeit Sie die Tour unternehmen möchten. Eine andere Möglichkeit, die Comacchio-Täler und das Delta del Po zu erkunden, ist mit dem Boot, um die Gegend kennenzulernen, und die Stille und Ruhe genießen zu können. Besonders erwähnenswert ist der Ausflug zu den berühmten Casoni di Valle, einem Museum, das über die Geschichte und Realität des Territoriums von Comacchio erzählt, bis hin zur Halbinsel Boscoforte: eine Landschaft außerhalb von Raum und Zeit, voller unberührter Natur, eine wahre Schatztruhe der Biodiversität, die nach voriger Reservierung besichtigt werden kann. Comacchio, Biodiversität und Vogelbeobachtung Der Park des Po-Deltas ist eines der wichtigsten Feuchtgebiete in Europa, das größte in Italien, und beherbergt Elemente der Artenvielfalt, die ihn zu einem Paradies für Naturforscher, Biologen, Tourismuswissenschaftler und Vogelbeobachter machen. Comacchio ist als Stadt der Vogelbeobachtung bekannt, seit die Gemeinde auf Einladung von Lipu die Stadt im Delta del Po zu einer Hauptstadt des Vogelschutzes in Italien gemacht hat, die Amateure aus der ganzen Welt anzieht. Alle zwei Jahre findet in der Stadt die Internationale Messe für Vogelbeobachtung und Naturtourismus statt, aber Sie können sich zu jeder Jahreszeit ein paar Stunden zur Beobachtung der mehr als 300 Vogelarten gönnen, die in diesem Naturparadies leben. Die besten Zeiten sind Frühling und Herbst, in den frühen Morgenstunden und in der Dämmerung. Comacchio zwischen Kunst, Schönheit und gutem Essen Comacchio, auch „Kleines Venedig“ genannt, erfreut sich einer Vitalität wie nur wenige andere italienische Kleinstädte. Eine glorreiche Geschichte und der Charme der Umgebung tun ihr Übriges. 3 Elemente, die sie charakterisieren: Brücken, Kanäle und atemberaubende Sonnenuntergänge. Ein Besuch in der Stadt Comacchio sollte ohne Eile erlebt werden. Beginnen Sie Ihre Erkundungstour vom Ponte degli Sbirri aus, von dem man einen besonders beeindruckenden Ausblick genießen kann: das Antico Ospedale degli Infermi und der elegante Palazzo Bellini aus dem 19. Jahrhundert auf der einen Seite und der architektonische Komplex der Trepponti, das Wahrzeichen von Comacchio, auf der anderen Seite. Nur wenige Kilometer zu Fuß, vorbei am Porticato dei Cappuccini und der Wallfahrtskirche Santa Maria in der Aula Regia, erreichen Sie die Manifattura dei Marinati, ein wichtiges Stück der Geschichte Comacchios, das nach einer sorgfältigen Renovierung wieder in Betrieb genommen wurde. Hier empfehlen wir einen Besuch in der „Sala dei fuochi (Halle der Feuerstellen“ mit 12 Kaminen, in denen die Aale am Spieß gegart werden, bevor sie mariniert werden. Die Antica Pescheria ist ein Beweis für die wichtige Rolle, die die Fischerei schon immer in der Gegend von Comacchio gespielt hat: ein elegantes Gebäude aus dem 17. Jahrhundert, in dem noch heute der tägliche Fischmarkt stattfindet. Ein Bummel über den Markt reicht aus, um zu erkennen, welche Bedeutung Fisch und insbesondere Aal in der Tradition der Stadt haben: Auf den gedeckten Tischen von Comacchio finden Sie Aal in vielen verschiedenen Zubereitungsarten, Vorspeisen mit Venusmuscheln, Jakobsmuscheln und Heuschreckenkrebsen, aber auch gegrillten Aal mit Polenta, gefüllten Tintenfisch, Meeräsche, Goldbrasse, Seezunge und Steinbutt. Und vergessen Sie nicht, das Ganze mit den Weinen von Bosco Eliceo zu verkosten, vom Fortana bis zum Bianco del Bosco. Gönnen Sie sich nach dem Mittagessen, während Sie auf den Sonnenuntergang warten, etwas Schönheit für die Seele, indem Sie sich der Kunst widmen. Liebhaber der Archäologie werden das Museo Delta Antico schätzen, das sich im alten Ospedale degli Infermi (Krankenhaus) befindet und ein wertvolles Zeugnis des neoklassizistischen Stils des 18. Jahrhunderts ist. Das Museum beherbergt mehr als 2000 archäologische Funde, die von der Frühgeschichte bis zum Mittelalter reichen. Am Lido di Spina hingegen sollten Sie einen Besuch im Museum für zeitgenössische Kunst Casa Museo d'Arte Contemporanea 'Remo Brindisi' nicht versäumen, in dem Sie Werke von Modigliani, Picasso, Fontana, Dalì, De Chirico, De Pisis, Morandi, Chagall, Boccioni und Guttuso bewundern können. Wenn Sie Comacchio erkundet, ein paar Tage am Lido verbracht und durch die Täler des Po-Deltas geradelt sind, sollten Sie einen Tag in der Provinzhauptstadt Ferrara, die eine Stadt der Kunst und Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist, sowie im nahe gelegenen Ravenna einplanen, um die herrlichen Mosaike zu bewundern. Ein absolutes Muss.
Dörfer
Passo della Cisa

Passo della Cisa

Berceto und der Passo della Cisa, die letzte Etappe in der Emilia Romagna auf dem FrankenwegAls Juwel des Parma-Appennins, eingebettet zwischen dem Val di Taro und dem Val Baganza, auf einer Höhe von 852 Metern und 65 Kilometer von Parma entfernt, liegt Berceto entlang der Staatsstraße Cisa, die nach La Spezia führt, in der Nähe der Cisa-Autobahn. Es ist die letzte emilianische Etappe auf der Via Francigena, bevor man den Cisapass ( Passo della Cisa) erreicht, der die Provinzen Parma und Massa-Carrara trennt. Ort der Gastfreundschaft und KultstätteEben dieser strategischen Lage am Frankenweg verdankt Berceto sein Vermögen und seine Bedeutung als Handels- und Kultzentrum bereits seit dem Mittelalter, als zahlreiche Pilger auf ihrem Weg nach Rom hier  Gastfreundschaft fanden, bevor sie ihren Weg über den anstrengenden Apenninpass zur Tyrrhenischen Küste und der Ewigen Stadt fortsetzten. Das Kloster und die Legende von ModeramnusEs gibt Anzeichen dafür, dass in der Gegend bereits eine römische Garnison stationiert war. Das heutige Dorf geht auf ein Benediktinerkloster zurück, das im 7. Jahrhundert auf Beschluss des Langobardenkönigs Liutprand und dank der Fürsprache des Bischofs von Rennes Moderamnus gegründet wurde. Eine der Legenden, die bei Gründungsmythen häufig entstanden, besagt, dass Moderamnus gezwungen war, die kostbaren Reliquien des Heiligen Remigius, die kürzlich in seinen Besitz gelangt waren, hier niederzulegen: Er hatte sie, wahrscheinlich auf dem Weg nach Rom, bei einer Rast an einen Baum gebunden. Dieser war angeblich während seines Schlafes so übermäßig gewachsen, dass er sie nicht mehr erreichen konnte. Moderamnus musste daher in Berceto bleiben und wurde von Liutprand zum ersten Prior des Klosters ernannt. Der Dom und die Burg, Überreste des früheren RuhmsDem Heiligen Moderamnus als Schutzpatron des Dorfes ist auch der Dom von Berceto gewidmet, der direkt am Frankenweg liegt, ein imposantes Bauwerk, in dem verschiedene Epochen und Stile kombiniert sind, vom langobardischen Stil über die Romanik bis zur Renaissance, ein Zeugnis des Ansehens, das der Ort im Laufe der Jahrhunderte erworben hat. Im an den Dom angeschlossenen Museum kann man noch sakrale Gebrauchsgegenstände und Gewänder bewundern, darunter ein Priestergewand aus dem 7. Jahrhundert, das Moderanmus selbst gehörte. Neben dem Dom befindet sich die Kapelle Sant'Apollonia und hinter dieser eröffnet sich die berühmte Piazza San Giovanni, die von den Bewohnern von Berceto „Piazza dei Canoni“ genannt wird, da dort der Brunnen Fontana dei Canon steht, an dem sie sich einst mit Trinkwasser versorgten. Auch das Castello di Berceto , die Burg, die einst das Dorf überragte, muss beeindruckende Ausmaße gehabt haben. Heute sind nur noch Teile der Außenmauern, Überreste der inneren Unterteilungen und einige Treppen erhalten. Unter Schichten von Erde und Schutt verbergen sich noch Brunnen, Tunnel und antike Gefängniszellen, die nach und nach freigelegt wurden, um hier einen archäologischen Park anzulegen. Den Grundstein legte 1221 die Stadt Parma, danach war die Burg Gegenstand ständiger Streitigkeiten zwischen den Herrenhäusern der Gegend. Lange Zeit war sie im Besitz der Grafen Rossi, die Berceto bis zur Zeit der Farnese regierten. Mittelalterliche Ortsteile und verzauberte DörferIn Berceto angekommen, lohnt es sich, durch die Gassen zu spazieren, vorbei an den Kirchen und Befestigungen der schönen Ortsteile, die zwischen den Kastanienhainen der Berge von Parma verstreut liegen. Von Corchia, einem malerischen Dorf mit Häusern aus Stein und gepflasterten Gassen, Durchgängen mit Bögen und einer Herberge aus dem 12. Jahrhundert, gelangt man zur antiken Festung Pietramogolana, die über dem Taro thront, in Ghiare, am Zusammenfluss der Flüsse Manubiola und Taro, befindet sich eine kürzlich restaurierte Ziegelei, ein Beispiel für die Industriearchitektur des späten 19. Jahrhunderts, in der Kirche von Bergotto soll angeblich eine Gruppe von Hexen gelebt haben, die nachts den Schmugglern halfen, von Fugazzolo  aus erreicht man die verzweigten Pfade, die zu den spektakulären Salti del Diavolo führen. La Cisa, Slow- und Gourmet-TourismusVon Berceto aus gelangt man über eine der anstrengendsten Passagen des Frankenwegs zum Passo della Cisa, den Bergpass, der den ligurischen Apennin vom toskanisch-emilianischen Apennin trennt  und das hohe Val di Taro auf einer Höhe von etwa 1041 Metern über dem Meeresspiegel mit der Lunigiana verbindet. Hier befand sich kurz vor dem heutigen Bergpass die Pilgerherberge Santa Maria. Heute ist die frühere Grenze zwischen den Herzogtümern Parma und Piacenza und dem Großherzogtum Toskana durch Wandmarkierungen an der ehemaligen Poststation gekennzeichnet. Die Kapelle Nostra Signora della Guardia, die 1921 am Ende einer steilen Treppe errichtet wurde, entstand deutlich später. Von hier aus geht es weiter Pontremoli und die tyrrhenische Küste: Diese Orte sind ein Paradies für Radfahrer und Trekking -Fans und für Besucher, die den „langsamen Tourismus“ lieben. Während der Frankenweg Reisende und Pilger vor allem mit seinen Panoramen und der Atmosphäre begeistert, bieten die Restaurants und Trattorien in der Umgebung zahlreiche Versuchungen für Liebhaber der Önogastronomie. Hier können Sie die traditionellen Gerichten der bäuerlichen Küche genießen, die durch die Aromen und Geschmäcker des Waldes bereichert werden, insbesondere Pilze und Kastanien.  
Dörfer
Sassocorvaro

Sassocorvaro

Ein Jahrtausend nach der Gründung von Sassocorvaro kommt in Montefeltro die Wehrhaftigkeit an: nicht bewaffnet – wir befinden uns in den späten Dreißigerjahren des 20. Jahrhunderts –, sondern kulturell. Das Bildungsministerium beauftragt Superintendent Pasquale Rotondi, so viele italienische Kunstwerke wie möglich ausfindig zu machen und vor den Risiken des ausbrechenden Weltkriegs zu schützen. Rotondi denkt zunächst an Urbino, verwirft diese Idee aber wieder, da sich in der Hauptstadt ein wichtiges Militärdepot befindet, das bombardiert werden könnte. Er entscheidet sich stattdessen für die Festung Rocca Ubaldinesca in Sassocorvaro, ein elegantes, aber vor allem sehr robustes architektonisches Werk des späten 15. Jahrhundert von Francesco di Giorgio Martini. Es wird, wie Rotondi selbst sagt, „die bedeutendste Sammlung von Kunstwerken sein, die jemals auf der Welt geschaffen wurde“. Aus Venedig, Urbino, Pesaro, Fano, Ancona, Lagosta, Fabriano, Jesi, Osimo, Macerata, Fermo, Senigallia und Ascoli Piceno kommen fast zehntausend Werke von – um nur einige zu nennen – Giorgione, Giovanni Bellini, Piero della Francesca, Paolo Uccello, Tizian, Carlo Crivelli, Carpaccio, Mantegna und Raffael nach Sassocorvaro. Wenn diese heute noch immer existieren, dann dank Rotondi und Sassocorvaro. Die Geschichte war zwischen 2022 und 2023 Gegenstand einer großen Ausstellung im Quirinalspalast in Rom, bleibt aber in der Rocca di Sassocorvaro selbst durch die Räume der Ausstellung „L'Arca dell'Arte“ (Die Arche der Kunst) dokumentiert. Neben der in der Festung Rocca Ubaldinesca – Ubaldinesca, weil sie Federico da Montefeltro seinem leiblicher Bruder Ottaviano degli Ubaldini hinterließ – untergebrachten Gemäldegalerie sind im Dorf auch die Stiftskirche sowie die Aussichten sehenswert. Wir befinden uns schließlich in der „Wache des Montefeltro“.
Essen und Trinken
Aostatal, Aromen in luftiger Höhe

Aostatal, Aromen in luftiger Höhe

Sind Sie in diesem irdischen Paradies angekommen? Machen Sie es sich bequem und studieren Sie die Käsekarte. Hier sticht der Fontina hervor, ein Spitzenprodukt des Aostatals. Man erkennt ihn an seinem süßen Geschmack und seiner strohgelben Farbe. Die Käseformen, die im Winter hergestellt werden, wenn die Kühe mit Heu gefüttert werden, sind heller, während der Käse im Sommer intensiver ausfällt. Es folgen Köstlichkeiten wie der Toma di Gressoney, der Salignon, der Reblec, der Brossa, der Seras und der Ziegenkäse, wobei jeder eine Geschichte zu erzählen hat. Hören Sie zu und genießen Sie sie alle. Weiter geht es mit Klassikern wie den Rippchen nach Art des Aostatals, dem Polenta-Auflauf und der „Soupe Valpellineintze“ (Suppe nach Valpellineser Art), ausgezeichnet sind auch die Wildgerichte, die Gämsen in Salzlake (in „Civet“), die Forellen, die „Carbonade“, ein Rindereintopf, und das Fondue, ein einziges Gericht auf Käsebasis, das in einem speziellen Topf geschmolzen wird, um heiß gegessen zu werden. Genießen Sie die Wurstwaren, wie den Vallee d'Aoste Jambon de Bosses, den Schinken mit der besonderen Reife, den Boudin mit dem raffinierten Geschmack, den Saouseusse, das gereifte Hackfleisch, den Lard d'Arnad, den zarten Speck, den Teuteun, die gesalzene Rinderbrust und den Motzetta, das aromatische Trockenfleisch. Das alpine Mikroklima gefällt den Äpfeln, die hier ihre eigenen Aromen entwickeln. Probieren Sie Red und Golden Delicious, Jonagold und Renetta: roh oder gekocht, sind sie süß und vielseitig einsetzbar, als Basis für Smoothies, süße oder herzhafte Marmeladen oder auch zu feinen Gerichten. Dulcis in fundo, die Desserts und die Weine. Probieren Sie die Tegole, die Torcettini – typische Kekse der Region – und den Blanc Manger (Mandelsulz) alla Valdostana mit Sahne. Die Weine sind wirklich beeindruckend, wie die Weißweine Muller-Thurgau und der Pinot Noir (weiß gekeltert) und die Rotweine Pinot Noir, Gamay, Torrette und Nus Rouge. Zu viel gegessen? Dann gönnen Sie sich ein kleines Glas Genepì, ein Verdauungslikör auf der Basis von Alpenkräutern und Beifuß. 
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