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Entdecken Sie die schönsten Strände Italiens zwischen einsamen und paradiesischen Buchten, die ausschließlich über den Seeweg erreicht werden, und Badeorten mit feinstem Sand

7600 Kilometer Küste und ein Meer, das in allen Blautönen erstrahlt. Gönnen Sie sich einen einzigartigen Urlaub: Das Meer in Italien ist ruhig und warm; mit Stränden, die sichere Häfen für alle auf der Suche nach Ruhe und Frieden sind. Außerdem gibt es unzählige Orte, an denen Sie Spaß haben, Sport treiben und besondere Gerichte probieren können – mit einem Wort: unvergesslich.
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Dörfer
Gaeta

Gaeta

Die Perle des Tyrrhenischen Meeres – zwischen Stränden, Natur, Geschichte und Legenden Die einstige Seerepublik des 9. Jahrhunderts Gaeta in der Provinz Latina gehört zu den Schönheiten Latiums, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Die Altstadt von Gaeta ist von den mächtigen Mauern des Castello Angioino Aragonese, der Festung des Hauses Anjou und des Hauses Aragon, umgeben und besticht mit engen Gassen und kleinen Arkaden. Es lohnt sich, die Chiesa dell'Annunziata zu besuchen, in der die Kodizes der Amanuensis-Mönche aufbewahrt werden, ebenso wie die Chiesa S. Maria della Sorresca und die Chiesa S. Giovanni a Mare sowie den Tempio di San Francesco. Auf der einen Seite das Meer, auf der anderen der Monte Orlando. Gaeta wird von der Montagna Spaccata dominiert, dem „gespaltenen Berg“, dessen Entstehung mit dem Tod Christi verbunden sein soll – denn es heißt, dass ein Erdbeben den Felsen damals in drei Teile spaltete. Nehmen Sie sich die Zeit, das Naturdenkmal zu Fuß zu erkunden und die atemberaubende Aussicht zu genießen. Nicht entgehen lassen sollten Sie sich zudem das Santuario della Santissima Trinità, ein wichtiges Pilgerziel, das 930 von den Benediktinern auf den Ruinen der Villa eines römischen Generals gegründet wurde, sowie die Grotta del Turco, zu der 300 Stufen führen. Dieser Weg ist zu einem Ort des Gebets und der Verehrung geworden und umfasst Darstellungen und Informationen zu den Etappen des Kreuzwegs auf Majolika-Tafeln aus der Mitte des 19. Jahrhunderts, die teilweise restauriert und mit Versen von Metastasio verziert wurden. Doch natürlich müssen Sie auch die Strände besuchen! Gaeta ist für seine zehn Kilometer lange Küste mit feinem, goldenem Sand, kleinen Buchten und Felsvorsprüngen bekannt. Aushängeschild ist Serapo mit seinem kristallklaren Wasser. Nehmen Sie sich die Zeit, das berühmte „Schiff von Serapo“ zu fotografieren – einen großen Felsen, dessen längliche Form an ein Schiff erinnert.
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Minturno

Minturno

Lange Strände und bedeutende Sehenswürdigkeiten Im Golf von Gaeta, mit Blick auf das Tyrrhenische Meer, gibt es eine kleine Stadt, die ein reiches historisches und kulturelles Erbe sowie lange Küsten mit einer reichen Fauna bietet. Minturno in der Provinz Latina ist in der Tat eine der italienischen Gemeinden mit dem weitesten Blick über das Meer: Es verfügt über gut sieben Kilometer Strände, die jedes Jahr viele Touristen auf der Suche nach Entspannung und Unterhaltung anziehen. Zu den wichtigsten Touristenattraktionen gehören die Kirche San Pietro und der Mola-Turm, der die Altstadt überragt, sowie das Castello Baronale (Baronschloss): Diese Bastion wurde von Leo III. im 9. Jahrhundert errichten, um das „Gebiet des Heiligen Petrus“ zu bewachen, das von ihm als „Leopoli“ (Leo-Stadt) bezeichnet wurde. Das Gebäude kann heute nach Vereinbarung besichtigt werden. Von großem Interesse sind der Archäologische Park von Minturnæ, der die Überreste der Hafenstadt und das majestätische römische Theater umfasst, sowie die Brücke Ponte Real Ferdinando. Die über den Fluss Garigliano, der Grenze zwischen Latium und Kampanien, führende Bourbonen-Brücke ist die erste in Italien gebaute Hängebrücke. Sie wurde zwischen 1828 und 1832 errichtet und zeugt vom hohen technologischen Niveau Süditaliens in der Zeit vor der Einheit. Minturno ist auch für seine Küche bekannt, in der hochwertige lokale Produkte wie Büffelmozzarella, frischer Fisch und natives Olivenöl extra verwendet werden. Unter den typischen Gerichten der kulinarischen Tradition von Minturno können Sie Reis-Tiella, Pasta mit Bohnen sowie rustikale Pizza genießen. Nicht weit von Minturno entfernt finden Sie auch einige der wichtigsten Touristenattraktionen der Region, wie den Naturpark der Monti Aurunci und die Stadt Sperlonga.
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Formia

Formia

Dank des milden Klimas und der Schönheit des Meeres war Formia ein beliebter Ferienort der alten Römer, die entlang der Via Appia kamen und Patriziervillen wie die Villa Mecenate und die von Cicero, der in Formia lebte und starb, errichteten. Heute ist Formia ein Badeort mit Stränden, die vom italienischen Touring Club und von Legambiente mit 3 Segeln ausgezeichnet wurden, und einem modernen Hafen, von dem aus Fähren zu den Pontinischen Inseln ablegen. Dennoch sind hinter dieser Fassade noch Überreste der antiken Vergangenheit zu sehen, die hier und da verstreut sind. Von der Stadt, die nach den sarazenischen Zerstörungen wieder aufgebaut wurde, finden sich heute Spuren in drei Vierteln, der Ortsteil Mola, ein alter Ortskern am Meer, über dem Turm der Anjou von Mola aus dem 13. Jahrhundert thront und in dem noch ein Abschnitt des römischen Aquädukts zu sehen ist, der Ortseil Castellone auf dem Hügel, wo sich die römische Akropolis befand, mit der mittelalterlichen Burg und dem achteckigen Turm aus dem 14. Jahrhundert, und das Cisternone, das große unterirdische Wasserversorgungssystem aus dem 1. Jahrhundert v. Chr., das sich auf der heutigen Piazza S. Erasmo befindet. Auf der Strecke der Via Appia ist das Mausoleum zu sehen, das im Volksmund als Grab von Cicero bezeichnet wird, ein zylindrischer Turm, der von Vegetation umgeben ist und einen herrlichen Ausblick bietet. Aus den luxuriösen römischen Villen, die die Küste durchzogen, stammen die Skulpturen, die im Nationalen Archäologischen Museum gesammelt wurden und zusammen mit den Statuen des Forums aufbewahrt werden. Etwas außerhalb der Stadt, im hügeligen Ortsteil Maranola sind noch heute Zeugnisse der mittelalterlichen Burg und der Stadtmauer erhalten. Vor allem aber beginnt hier der steile Weg, der nach 3 km hinauf zur Cima del Redentore führt. Es ist ein magischer Ort mit der Statue Christi und mehr unterhalb der Kirche des Erzengels Michael, einer Wallfahrtsgrotte, deren Fassade vollständig in den Felsen eingebettet ist, und einem Blick auf den Golf und die Monti Aurunci (Aurunker Berge) bietet, der den Aufstieg wert ist!
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Terracina

Terracina

Die Entspannung einer Stadt am Meer und das Charisma der klassischen Antike: das sind die Koordinaten von Terracina. Am Ende der Pontinischen Ebene, an der antiken Via Appia, besteht Terracina aus der höher gelegenen mittelalterlichen und gotischen Altstadt und dem neueren Ortsteil, der sich bis hinunter ans Meer neben dem Fischereihafen erstreckt. In der antiken Stadt wechseln römische Überreste mit mittelalterlichen Straßen, Arkaden, Loggien und Basaltsäulen, die aus dem Pflaster der Via Appia stammen. Das Ganze ist von einer faszinierenden Landschaft umgeben, die vom Monte Sant'Angelo überragt wird, wo der römische Tempel des Jupiter Anxur auf das Meer blickt. Zu Fuß vom Monte Sant'Angelo absteigend erreicht man die antike Stadt über eine Panoramastraße, die durch die byzantinischen und mittelalterlichen Mauern führt, deren Türme im 18. Jahrhundert in Häuser umgewandelt wurden. Im Zentrum der Stadt befindet sich der Platz mit dem Dom S. Cesareo aus dem 12. Jahrhundert. Die Fassade ist mit einer Veranda mit antiken Säulen versehen, die mit Tierfiguren und einem herrlichen Mosaikfries von sizilianisch-normannischen Künstlern geschmückt sind. Daneben befindet sich der römisch-gotische Glockenturm, der ein elegantes Muster mit einer Reihe kleiner Loggien aufweist. Und in den Straßen des Zentrums finden sich antike Überreste wie das Capitolium, ein Tempel, der der kapitolinischen Triade gewidmet ist, oder ein römisches Domus mit Bodenmosaiken und mittelalterlichen Palästen. Auch in der neuen Stadt, dem Borgo Marino, sind Überreste aus der Römerzeit zu sehen, darunter das Amphitheater und die Bäder.
Dörfer
Polignano a Mare

Polignano a Mare

Polignano a Mare, die weißen Klippen von Apulien Gelegen am Rande einer hohen Klippe, die sich über der Adria erhebt, gilt Polignano a Mare als einer der faszinierendsten und meistbesuchten Orte der apulischen Küste. Das historische Zentrum dieses Meeresdorfes ist ein Labyrinth von Gassen, das sich bis zu einem winzigen Strand, dem Lama Monachile, ausdehnt, der die Klippe in zwei teilt. Unterhalb des Dorfes lädt ein vielschichtiges Höhlensystem dazu ein, ein sehr klares Meer zu entdecken. Polignano ist auch der Geburtsort von Domenico Modugno, dem Autor von Nel blu dipinto di blu, dem berühmtesten italienischen Lied der Welt. Alle Gassen führen zum Meer Den historischen Kern von Polignano a Mare, das schon in der Jungsteinzeit besiedelt war, bildet ein Panorama aus weißen Häusern mittelalterlichen Ursprungs, die sich auf den Klippen aneinanderreihen. Ins Dorf gelangen Sie durch den Arco Marchesale aus dem 16. Jahrhundert, auch bekannt als Porta Grande. Bis 1780 stellte er den einzigen Zugangspunkt dar, da der Ort von einem Graben mit Zugbrücke umgeben war, an dessen Stelle sich heute die Piazza Garibaldi befindet. In den Gassen von Polignano können Sie sich treiben lassen und früher oder später einen Blick aufs Meer erhaschen, wobei der Überraschungseffekt umso größer sein wird. Ein Selfie am Strand Lama Monachile, vor dem türkisfarbenem Meer Leicht zu finden sind die Mutterkirche aus dem 13. Jahrhundert, der Palazzo Marchesale, die Residenz der Feudalherren, und der Palazzo dell'Orologio. Der am häufigsten fotografierte Ort in Polignano a Mare ist der kleine Strand mit türkisfarbenem Wasser, der Lama Monachile, der in den Sommermonaten immer sehr überfüllt ist: Die Brücke dahinter wurde über einer römischen Brücke der Via Traiana, der antiken Achse Rom-Brindisi errichtet, die hier entlang führte. Daneben sehen Sie an der Strandpromenade die Statue, die dem weltberühmten Bürger Polignanos, dem Sänger Domenico Modugno, gewidmet ist. An der anderen Seite des Dorfes, von der aus Sie weiterhin einen atemberaubenden Blick auf das Meer genießen können, befindet sich das eindrucksvolle Museum der Stiftung Pino Pascali – ein in den Sechzigerjahren verstorbener Künstler aus Polignano –, das Ausstellungen zeitgenössischer Kunst beherbergt. Sehenswertes rund um Polignano a Mare Bei einem Spaziergang über die Klippen und entlang der Küste, von der aus Sie einen einzigartigen Blick auf die weiße Stadt genießen, tauchen Sie in die authentische Atmosphäre von Polignano a Mare ein. In vierzig Gehminuten in Richtung Bari, zwischen den bezaubernden Buchten Ponte dei Lapilli und Porto Cavallo, wo Sie ein unvergessliches Bad nehmen können, erreichen Sie das Dorf San Vito. Hier können Sie die Überreste der gleichnamigen Abtei aus dem 10. Jahrhundert bewundern, aus der Zeit der basilianischen Mönche, die vor den ikonoklastischen Kämpfen des Byzantinischen Reiches in dieses Land flüchteten. Nicht weit entfernt erhebt sich der viereckige Turm von San Vito vor einem Meeresspiegel, der den Anschein eines natürlichen Schwimmbeckens erweckt. An diesem idyllischen Ort, an dem Sie unter den vielen Bars und Restaurants nur die Qual der Wahl haben, werden Sie sich weder tagsüber noch abends allein fühlen: Das Nachtleben von Polignano reicht bis hierher. Höhlen und Sprünge von den Klippen Es gibt etwa zwanzig Höhlen, die das Meer mit der Kraft seiner Wellen in die Klippe gegraben hat, auf der sich Polignano erstreckt: Die größte ist die Grotta Palazzese, die so genannt wird, da sie sich unter einem Adelspalast öffnet, der über einen direkten Zugang zur Höhle verfügt. Heute ist der Palazzo ein 5-Sterne-Hotel, dessen Restaurantsäle aus den natürlichen Schluchten der Klippen gewonnen wurden. Die Höhle ist auch heute noch vom Meer aus zugänglich. Andere Höhlen haben die undenkbarsten Namen, die hauptsächlich mit ihrer Verwendung im Laufe der Zeit zusammenhängen: Die „Grotta dell'Arcivescovado“ (Höhle des Erzbistums) soll durch Tunnel mit dem Bischofspalast verbunden gewesen sein, die „Grotta delle Monache“ (Höhle der Nonnen) wurde von den Nonnen des Krankenhauses genutzt. Am eindrucksvollsten ist die „Grotta Ardito“, die nach ihren Besitzern benannt wurde und eine natürliche Säule beherbergt, die die Fischer hinaufkletterten, um ins Dorf zu gelangen. Gastronomie in Polignano a Mare Auf einer der vielen Terrassen mit Blick auf die Klippen können Sie in den zahlreichen Restaurants von Polignano das ganze Jahr über Gerichte mit rohen Meeresfrüchten genießen, die je nach Jahreszeit und Fang aus Tintenfisch, Garnelen, Kaisergranaten und vielen anderen Fischen zubereitet werden. Liebhaber von gekochtem Fisch sollten sich das Gericht aus Reis, Kartoffeln und Miesmuscheln auf keinen Fall entgehen lassen. Eine weitere lokale Spezialität ist die süße Karotte aus Polignano, die direkt im Gebiet der Abtei von San Vito angebaut wird und als Presidio Slow Food anerkannt ist. Ein köstlicher Kaffee mal ganz anders: mit Zitronenschale und Sahne Wenn Sie hingegen Street Food bevorzugen, um keine Minute am Strand zu verpassen, dann probieren Sie das Brötchen mit Fisch, das mit Thunfischtartar, Burrata und Tomaten oder mit gebratenem Tintenfisch und Rübenspitzen zubereitet wird – ein wahrer Genuss. Gönnen Sie sich am Ende der Mahlzeit den Caffè Speciale, der nach dem hier in Polignano entstandenen Rezept aufgebrüht wird: Es handelt sich um einen gezuckerten Kaffee mit etwas Zitronenschale, Sahne und Amaretto, der ausschließlich in einem kleinen Glas serviert wird.
Meer
Marina di Ravenna

Marina di Ravenna

Marina di Ravenna, zwischen Strand und Pinienwald ein wahres Juwel der Riviera Romagnola Die einen lieben den Pinienwald hinter den Dünen, der sich ideal für den Morgenlauf und das Nickerchen nach der Mahlzeit eignet, die anderen das Meer mit seinen kilometerlangen, gut ausgestatteten Stränden. Die einen wählen es wegen der trendigen Clubs, die anderen wegen der Nähe zu Ravenna, der Stadt der Mosaike und vielem mehr. Aus welchem Grund auch immer Sie sich für Marina di Ravenna entscheiden, Sie werden sicher zufrieden sein. Hier dominieren Grün, Gastfreundschaft und echtes Savoir-faire in Sachen Spaß, das alle erobert. Dies ist der doppelten Seele von Marina di Ravenna zu verdanken: Tagsüber ist der Strand mit Betten, Liegestühlen und bunten Sonnenschirmen bevölkert, während er sich abends in eine große „Diskothek“ unter freiem Himmel verwandelt, mit Konzerten, Abenden im Rhythmus der Musik und kostenlosen Veranstaltungen für alle Geschmäcker. Marina di Ravenna im Zeichen der Entspannung In Marina di Ravenna ist der Strand eine Abfolge von Badeanstalten, die mit allem Komfort ausgestattet sind, und Hotels, deren Organisation dafür sorgt, dass Sie jeden Moment Ihres Urlaubs ohne Sorgen genießen können. Hier können Sie sich ein paar Stunden am Strand entspannen, aber auch im Rhythmus von Musik und Unterhaltung über die Boulevards schlendern und dabei Märkte, urige Bars und Restaurants mit Fleisch- und Fischspezialitäten entdecken. Ihr Tag könnte mit einem Spaziergang auf dem Molo Zaccagnini beginnen, einem 2,5 km langen Holzsteg, der im Namen der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes zum Schutz der Küstendünen gebaut wurde und Ihnen das Gefühl vermittelt, auf dem Wasser zu gehen, während Sie die Morgenbrise genießen. Der Bau des Wellenbrechers hat zusammen mit dem von Porto Corsini dazu beigetragen, dass der Hafen von Marina di Ravenna – Marinara genannt – zu einem der wichtigsten Häfen der oberen Adria geworden ist und von den Seglern auch bei schlechtem Wetter angelaufen werden kann. Segeln und vieles mehr Während Ihres Aufenthalts in Marina di Ravenna gibt es viel zu tun. Wenn Sie Wassersport lieben, finden Sie verschiedene Segelschulen, Kitesurfkurse, Paddle Surf und Kanu. Am Strand erwarten Sie viele Beach-Volleyball-, Basketball-, Beach-Soccer- und Beach-Tennisplätze, die in Ravenna als „Nationalsport“ bezeichnet werden. Liebhaber des Meeres und des Tauchens können sich einen Besuch im MAS – Nationalmuseum für Tauchen im Stadtzentrum nicht entgehen lassen. Im Inneren können Sie die Geschichte der Entwicklung des Tauchens von den Anfängen bis heute in einem einzigartigen Erlebnis in Italien nachvollziehen. Und die Diskotheken? Die Diskothek in Marina di Ravenna ist eine echte Institution. Niemand kann von sich behaupten, hier gewesen zu sein, ohne einen der vielen Nachtclubs besucht zu haben, denen die Riviera Romagnola ihre Berühmtheit verdankt. Mit dem Aperitif beginnt das Nachtleben: Es ist ein Muss zwischen dem Pinienwald und dem Meer direkt am Sandstrand in Marina di Ravenna in den zahlreichen Pubs und Bars am Strand sowie den Strandeinrichtungen zu tanzen, die die Promenade mit Licht und Farben erstrahlen lassen. Im Sommer konzentriert sich das Nachtleben hauptsächlich auf die Diskotheken von Marina di Ravenna, die sich alle am Strand befinden. Im Winter hingegen füllen sich die Straßen des Stadtzentrums, wenn die Tanzfreudigen am Wochenende in die wichtigsten Clubs und Diskotheken strömen. Spaß und gutes Essen Natürlich sollten Sie die berühmten Fladenbrote Piadina und Crescione probieren, aber unter den vielen Spezialitäten von Marina di Ravenna möchten wir eine ganz besonders hervorheben: die Miesmuschel von Marina. Diese Delikatesse der Adria gedeiht nur wenige Kilometer vor der Küste der Romagna. Sie ist nicht nur köstlich, sondern wird auch jedes Jahr im Frühsommer mit einem großen Fest gefeiert. Sie ist garantiert einen Besuch wert.
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