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Feierlichkeiten
Alles über den römischen Karneval

Der Karneval in Rom von den Ursprüngen bis heute: ein rein italienisches religiöses Fest

Von den Anfängen bis heute erfahren Sie alles Wissenswerte über den Karneval in Rom.

3 Minuten

Der Karneval in Rom, auch römischer Karneval genannt, wird in der Zeit vor der Fastenzeit gefeiert und hat eine sehr alte Geschichte. Er ist das Volksfest schlechthin, bei dem die Regeln des Alltags vorübergehend außer Kraft gesetzt werden, um der Phantasie freien Lauf zu lassen. Tauchen Sie ein in Rom und erleben Sie ein außergewöhnliches Spektakel, eine verrückte Woche voller Verkleidungen und Sketche, Umzüge und Spaß und jeder Menge Süßigkeiten.

Lassen Sie sich gehen und verkleiden Sie sich, wenn Sie selbst Teil des römischen Karnevals sein wollen. Oder genießen Sie einfach das Fest, das Erwachsene und Kinder gleichermaßen anspricht!

Die Geschichte des römischen Karnevals

Scorcio sul Ponte Sant'Angelo

Wie alle italienischen Traditionen hat auch der römische Karneval seine Wurzeln in einer fernen Vergangenheit und hat sich im Laufe der Jahrhunderte zu dem entwickelt, was er heute ist: ein modernes Fest, das seinen antiken Charme bewahrt hat.

Seine Geschichte beginnt mit heidnischen Riten, den Saturnali, die bis in die Zeit des Römischen Reiches zurückreichen. Im Dezember wurde die Einsetzung des Gottes Saturn in den Tempel gefeiert, und die gesamte Bevölkerung war zum Feiern eingeladen. An diesen Tagen verkleideten sich die Diener als ihre Herren und feierten mit viel Freude, Spaß, Essen und Wein. Die Definition des römischen Karnevals stammt aus dem Mittelalter, etwa aus dem 10. Jahrhundert, und wird seitdem in die Zeit vor der Fastenzeit gelegt, die mit Ostern ihren Höhepunkt erreicht. Im Mittelalter wurden während des Karnevals Spiele und Turniere veranstaltet. Später legte die päpstliche Macht auch die Orte und die Art der Vergnügungen fest.

Das Karnevalsfest im antiken Rom

Colosseo di Roma

Eine der Karnevalsveranstaltungen war in der Vergangenheit die Festa dei Moccoletti, ein beeindruckender Fackelzug, während der Höhepunkt die Corsa dei Berberi war, ein Pferderennen ohne Jockeys. Die Bevölkerung nahm in Scharen daran teil, und die Stadt war voller maskierter Menschen, die Konfetti und Blumen warfen, und Clowns, die allerlei Schabernack trieben.

Das ist auch heute noch der Geist des Karnevals: Lachen und Übertreiben, auch über die Grenzen hinweg. Es ist das Fest des Volkes, bei dem jeder durch Verkleidung eine neue Persönlichkeit erfinden und „König für einen Tag“ werden kann, wie die alte Legende sagt, ein befreiender Moment, in dem jeder Scherz erlaubt ist.

Was ist der Unterschied zwischen dem römischen und dem ambrosianischen Karneval?

Chiesa di Santa Maria in Via a Roma

Im römischen Ritus beginnt der Karneval am Fetten Donnerstag, der in die Woche vor dem Aschermittwoch, dem Beginn der Fastenzeit, fällt. Der letzte Tag ist somit der Faschingsdienstag. Der Karneval wird an diesen Tagen in ganz Italien gefeiert, wobei sich die Feiern und Traditionen von Stadt zu Stadt und Dorf zu Dorf unterscheiden.

Der Karneval von Venedig ist der prachtvollste, mit einer Ausstellung von fein bestickten Kostümen und den berühmten handgefertigten Masken aus Pappmaschee, die auch ein beliebtes Souvenir sind. In Viareggio findet einer der berühmtesten Karnevals Italiens mit spektakulären Umzügen statt, während Ronciglione für seine Pferderennen mit kostümierten Reitern bekannt ist.

Die Ausnahme ist Mailand. Hier findet in den Kirchen der Erzdiözese Mailand der ambrosianische Karneval statt, der nicht am Faschingsdienstag endet, sondern erst am darauf folgenden Sonntag, dem ersten Sonntag der Fastenzeit. Der Grund? Der Heilige Ambrosius selbst, Schutzbischof von Mailand, bat um die Verschiebung, weil er auf Reisen war und teilnehmen wollte. Der Höhepunkt des Festes ist der „fette“ Samstag. Die festliche Atmosphäre ist die gleiche wie an anderen Orten in Italien, nur die Daten sind anders.

Karnevalsgebäck in Rom: Keine Zeit für Diäten

Castagnole, dolci tipici del carnevale di Roma

Auf dem Weg durch das Chaos und den Spaß des römischen Karnevals sollte man sich die gastronomischen Spezialitäten nicht entgehen lassen, die mit dem Fest verbunden sind, insbesondere die Süßigkeiten.

Der Karneval steht ganz im Zeichen des Überflusses und des Vergnügens, und die traditionellen Süßigkeiten sind alle frittiert: Frappe, Castagnole und Ravioli mit Ricottafüllung. Folgen Sie den Düften, die aus den Konditoreien und Bäckereien strömen, und probieren Sie alles: Sie werden sich in einer Wolke aus Puderzucker wiederfinden, während Ihr Gaumen vom Duft des mürben Gebäcks umschmeichelt wird.

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