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Fahrradtourismus
Auf den Spuren der mittelalterlichen Karawanen

Geschichte, Natur und Sport: Radfahren in der Lombardei auf antiken Straßen

Art
Fahrradroute
Dauer
1 Tag
Anzahl der Etappen
3
Schwierigkeitsgrad
Schwierig

Die 22 Kilometer lange Route von Temù zum Gaviapass ist anspruchsvoll, aber äußerst sehenswert: Diese alten Straßen wurden seit dem Mittelalter von Händlern befahren, die von der Republik Venedig aus die Via Imperiale d'Alemagna und die nordeuropäischen Länder erreichen wollten. Das Überqueren des Gebirgspasses war damals ein sehr gefährliches Unterfangen, weshalb man ihn auch den „Passo della Testa di Morto“ (Totenkopfpass) nennt. Hier führte auch die Frontlinie des Ersten Weltkriegs vorbei. Heute ist die Straße asphaltiert und bietet eine spannende Herausforderung für Radfahrer , wenn sie sich an ihren Steigungen versuchen. Die Emotionen, die Sie angesichts der herrlichen Landschaften empfinden, werden Sie für all Ihre Mühen entschädigen.

Tag 1

Ponte di Legno, im Schatten des Adamello

Ponte di Legno, im Schatten des Adamello

Die Strecke beginnt in dem kleinen Dorf Temù auf 1.144 Metern Höhe. Es ist umgeben von Wiesen, Wäldern und den schneebedeckten Gipfeln des Adamello. Nach einigen Kilometern trifft man auf einem sonnigen Plateau auf den bekannten Ferienort Ponte di Legno. Hierher kommt man im Winter zum Skifahren, im Sommer zum Wandern und Mountainbiken im Nationalpark Stilfserjoch und im Adamello-Park. Es gilt als die Hauptstadt des oberen Valle Camonica.

Sant'Apollonia und das Valle delle Messi

Sant'Apollonia und das Valle delle Messi

Es geht weiter auf der scheinbaren Ebene bis nach Sant'Apollonia, wo Sie für die härteste Etappe ein wenig Atem holen können. Hier beginnt der eigentliche Aufstieg mit beträchtlichen Steigungen und einer schmaleren Straße, die Sie Kehre für Kehre ins spektakuläre Valle delle Messi führt. Der letzte Kilometer bis zum Gipfel liegt im Schatten eines Waldes.

Gaviapass und Lago Bianco

Gaviapass und Lago Bianco

Hinter dem Wald öffnet sich um Sie herum eine herrliche Berglandschaft, die Sie auf dem letzten Anstieg bis zum Gaviapass auf einer Höhe von 2.618 Metern begleitet. Lassen Sie sich nicht von der Müdigkeit ablenken, denn Sie stehen kurz davor, einen echten Naturschatz zu entdecken: Etwa 300 Meter vom Pass entfernt befindet sich das einzige Stück arktischer Tundra auf dem italienischen Nationalgebiet. Es ist das, was von der letzten Eiszeit übrig geblieben ist. Das Ziel der Route befindet sich etwas weiter am Ufer eines Gewässers aus der Eiszeit, dem eindrucksvollen Lago Bianco (Weißer See). Es ist auch ein außergewöhnlicher Aussichtspunkt.

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