Übersicht
Ein Pass zwischen der Emilia-Romagna und der Toskana, wo sehr starke Winde wehen und Schneestürme wüten, sodass der Großherzog der Toskana Leopold I. zum Schutz der Reisenden eine lange Mauer errichten ließ, die noch heute existiert. Aber der Futa-Pass ist auch der Ort, an dem die Deutschen 1944 Festungen mit Türmen mit Kanonen, Artillerieposten, Schutzräumen, Aussichtspunkten, einem Panzerabwehrgraben und Minenfeldern errichteten. Und es ist der Ort, an dem die Deutschen selbst begraben wurden: Hier befindet sich der größte der zwölf deutschen Militärfriedhöfe in Italien, auf dem etwa 33.000 Tote beigesetzt wurden.