Übersicht
Vom alten Stadttor zum neuen internationalen Universitätscampus
Kunst, Thermen und viele Restaurants, Bars, Coworking Spaces sowie Clubs sorgen in Porta Romana für ein lebhaftes Flair. Der gleichnamige Bogen auf dem Piazzale Medaglie d'Oro war eines der sechs Haupttore von Mailand und Teil der so genannten spanischen Mauern, der Stadtmauer, die von Gouverneur Ferrante I. Gonzaga zur Verstärkung der Verteidigungsanlagen errichtet wurde. In der Nähe befindet sich das Casa Sartorio, ein 1910 von Enrico Provasi entworfenes Gebäude, das – in kleinerem Maßstab – an das Flatiron Building in New York erinnert. Im Stadtteil Porta Romana finden Sie die ersehnte Entspannung in dem alten Thermalbad, wo Sie den wundervollen Blick auf das römische Aquädukt genießen können. Einen Besuch wert sind der Park Rotonda della Besana, ein ehemaliger Friedhof, auf dem sich heute eine weitläufige Grünfläche mit englischem Rasen sowie die entweihte Kirche S. Michele ai Nuovi Sepolcri befinden.
Ein paar Schritte entfernt entdecken Sie den Neuen Campus der Bocconi, ein Projekt aus dem Jahr 1941, das dem Viertel mit seiner rationalistischen Architektur eine neue Dynamik verliehen hat. Das Viertel ist aufgrund der vielen Studenten sehr lebendig, doch auch die zahlreichen Lokale, in denen Sie einen Drink genießen können, leisten ihren Beitrag dazu. Auch ein Spaziergang im Parco Ravizza oder im Parco della Resistenza ist auf jeden Fall lohnenswert.
Porta Romana, 20135 Milano MI, Italia