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Einsiedelei San Salvatore

Die Einsiedelei San Salvatore in Castel di Tora: die kleine Kirche im Felsen am Lago del Turano

Auf der Halbinsel Monte Antuni mit Blick auf den Lago del Turano erreicht man die Einsiedelei San Salvatore. Es handelt sich um eine kleine Felsenkirche, die zum Verschließen einer natürlichen Grotte errichtet wurde, in der der Einsiedler lebte. Dieser Ort, der zum mittelalterlichen Weiler Antuni in der Gemeinde Castel di Tora gehört, verbindet ein einzigartiges Panorama mit einer einfachen, alten Glaubensgeschichte. Er ist etwas ganz Besonderes.

Ein Geisterdorf und seine Wiedergeburt
Die Einsiedelei gehört zum Dorf Antuni, das seit einem Bombenangriff im Zweiten Weltkrieg im Jahr 1944 unbewohnt ist. Heute ist der gesamte Komplex ein stiller, nahezu gespenstischer Ort, der dank Restaurierungsarbeiten und organisierter Führungen langsam wieder zum Leben erwacht. Um zu der kleinen Kirche zu gelangen, muss man die Gassen durchqueren: ein Erlebnis, das auf den Besuch einstimmt.

In der Grotte des Heiligen
Sobald man die Grotte betritt, ist der Raum sehr begrenzt. Es handelt sich um die ursprüngliche, in den Fels gehauene Grotte. Auf der linken Seite ist noch die steinerne Lagerstatt zu sehen, auf welcher der Heilige schlief, während sich auf der rechten Seite auf einem kleinen Altar eine Freske befindet. Ein zweites Gemälde befindet sich über der Eingangstür.

In der Regel ist der Zugang zum Dorf Antuni und zur Einsiedelei nur im Rahmen von Führungen möglich. Interessierte sollten sich im Voraus bei der Pro Loco oder der Gemeinde Castel di Tora über die Besichtigungsmöglichkeiten und Öffnungszeiten informieren.

Einsiedelei San Salvatore
02020 Monte di Tora RI, Italia
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