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Touren, Aktivitäten und Erlebnisse

Panchine d'Italia, der Fotowettbewerb über Sitzbänke in Italien, der die Schönheit im Detail hervorhebt

4 Minuten

Man findet Sie eingebettet in einen kühlen und üppigen Garten, umarmt von einer atemberaubenden Aussicht, mit Blick auf einen türkisfarbenen Golf oder das kristallklare Wasser eines Bergsees oder im belebten Herzen eines Dorfplatzes. Die Sitzbänke in Italien sind viel mehr als nur Straßenmobiliar. Sie sind ikonische Referenzen eines Landes, das reich an Geschichte, an Kunst und an Menschlichkeit ist. Sie sind Orte der Ruhe und Meditation, des Lesens und Wartens. Sie erinnern an Liebesgeschichten und schöne Freundschaften. Vor allem aber sind sie Aussichtspunkte über eine üppige und abwechslungsreiche Landschaft, Außenposten, von denen aus man sein Herz mit Schönheit füllen und Anregungen für die Planung von Reisen, Besichtigungen und Ausflügen erhalten kann.

Die Tour zu den schönsten Sitzbänken Italiens

Die Tour zu den schönsten Sitzbänken Italiens

Aus diesem Grund haben das Ministerium für Tourismus und Invitalia, die Nationale Agentur für Entwicklung, Panchine d'Italia ausgeschrieben, einen für alle Bürger und lokalen Verwaltungenoffenen Fotowettbewerb, der die Förderung des Nahtourismus in unserem Land zum Ziel hat.

Ein Fotowettbewerb, der ganz Italien einbezog und bei dem jeder die Möglichkeit hatte, ein Foto seiner liebsten Sitzbank einzuschicken und vorzuschlagen.

Die an den schönsten und stimmungsvollsten Orten aufgenommenen Fotos wurden veröffentlicht und damit zu touristischen Zielen einer realen oder virtuellen Tour durch Italien.

Ein von den Ministerien für Tourismus und Kultur ausgezeichnetes Projekt

Ein von den Ministerien für Tourismus und Kultur ausgezeichnetes Projekt

Um seine partizipatorische Dimension zu unterstreichen, muss daran erinnert werden, dass das Projekt Panchine d'Italia seinerseits zu den 6 Gewinnern eines umfassenderen Wettbewerbs, namens Viaggio in Italia gehört, der sich an kreative junge Menschen mit innovativen Ideen zur Förderung eines nachhaltigen Tourismus in unserem Land richtet und sich auf drei Ausrichtungen konzentriert: den Nahtourismus, den Tourismus in den Dörfern und den entschleunigten Tourismus.

Der Wettbewerb wurde von den Ministerien für Tourismus und Kultur zusammen mit Invitalia ins Leben gerufen: Seine Bewertung erfolgte durch eine Jury aus Kommunikationsexperten, er erhielt 1.200 Einsendungen und vergab zusätzlich zu den 6 Gewinnern 8 besondere Erwähnungen.

Zu den Auswahlkriterien gehörten ein schönes Panorama oder Denkmäler, Kirchen, Palais, Schlösser, Museen oder archäologische Gebiete in der Umgebung, die zur Wiederentdeckung historischer Dörfer oder zu Rundtouren im Zusammenhang mit unserer önogastronomischen Tradition einluden.

Im Rahmen des Wettbewerbs wurden die aus künstlerischer Sicht herausragendsten Fotos prämiert, die am besten das italienische Territorium repräsentieren, seine Komplexität, seine Besonderheit und seine Geschichte.

Gönnen Sie Ihren Augen den Genuss und machen Sie sich auf den Weg

Gönnen Sie Ihren Augen den Genuss und machen Sie sich auf den Weg

Heute können Sie auf der Website anhand der auf den Fotos gezeigten Etappen eine virtuelle Tour unternehmen und dabei vielleicht Inspirationen erhalten, um viele unvergessliche Routen in Italien zu planen.

Sind Sie bereit zu reisen und sich mit uns auf Reisen zu begeben? In der Zwischenzeit empfehlen wir Ihnen die Sitzbänke, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten: Entdecken Sie sie selbst oder betrachten Sie die Fotos auf der Website und fangen Sie an zu träumen.

Die Sitzbank der Fischer von Lerici

Die Sitzbank der Fischer von Lerici

Mit ihrem Blick auf den Golf der Dichter und den kleinen Hafen des Dorfes, nicht weit von den Cinque Terre in der Provinz La Spezia steht die Sitzbank der Fischer von Lerici in einer romantischen Ecke zwischen der Strandpromenade der Via Mazzini und den bunten Häusern der belebten und zentralgelegenen Piazza Garibaldi, auf der im Sommer im Freien Tische stehen und kulturelle Veranstaltungen und Konzerte stattfinden.

Die Bank ist leicht, hat ein schlichtes Design aus Metallleisten und steht an einer privilegierten Stelle, von der aus man das Alltagsleben des Dorfes beobachten kann, eine Stelle, die für das östliche Ligurien typisch ist, zwischen Meer und Dorf und mit der massiven Ausstrahlung der alten Burg im Hintergrund, gleich einem Wächter.

Die Sitzbank der Fischer von Viareggio

Die Sitzbank der Fischer von Viareggio

Etwas weiter südlich bietet sich ein weiterer atemberaubender Blick, diesmal auf das Tyrrhenische Meer, von der gleichnamigen Sitzbank der Fischer von Viareggio aus: Sie ist bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt und bietet von der langen, praktisch schon im Meer liegenden Anlegestelle von Viareggio einen beeindruckenden Blick auf die Küste von Versilia. Man findet sie leicht, wenn man bis zum Ende der Promenade Margherita geht, der guten Stube der Stadt mit ihrer Art-Deco-Architektur, in der Nähe des Ortes, wo sich die Brassenfischer gewöhnlich versammeln. Diese große und bequeme Sitzbank aus Stein und Beton ist der ideale Ort, um die schönsten Sonnenuntergänge der Versilia und nach Abendeinbruch die tausend bunten Lichter des großen Panoramarads mit Blick auf das Meer zu betrachten.

Sitzen auf den Gipfeln: das Tetto d'Italia und die Panchina Paradiso

Sitzen auf den Gipfeln: das Tetto d'Italia und die Panchina Paradiso

Wenn Sie hingegen die Berge lieben, so finden Sie in den Landschaften der Dolomiten, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, zahlreiche Panorama-Sitzbänke, die atemberaubende Ausblicke über Gipfel, ausgedehnte Wälder und Täler bieten.

Die erste, die wir Ihnen empfehlen, ist in Falcade, in der Provinz Belluno, im oberen Biois-Tal: Es ist kein Zufall, dass es als Tetto d'Italia (Dach von Italien) bezeichnet wird: Es ist eine einfache Holzplatte, die auf zwei Steinen ruht, inmitten der Alpengipfel und an einem Naturpfad, der zwischen den Schutzhütten entlang der Grenze zwischen Venetien und Trentino-Südtirol verläuft.

Auch die Paradiso-Bank in der Nähe von Aldein, einem bezaubernden Dorf auf der Hochebene namens Regglberg in der Provinz Bozen, ist einen Spaziergang wert: Die Bank ist zu Fuß oder mit dem Fahrrad erreichbar und befindet sich in der Nähe des Jochgrimms, einem alten Alpenpass, der von zwei Gipfeln überragt wird, im Norden vom Weißhorn und im Süden vom Schwarzhorn: Auch diese ist sehr einfach, aus rohem Holz, geschützt durch den Schatten einer großen Lärche, ganz einsam und mit einer unvergleichlichen Aussicht.

Mehr erfahren: panchineditalia.andreadedonato.it

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