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Antikes Dorf Monte Antuni

Monte Antuni in Castel di Tora: Das Geisterdorf am Lago del Turano

Das mittelalterliche Dorf Monte Antuni in der Provinz Rieti ist durch eine schmale Landenge, die den Lago del Turano durchquert, mit dem Festland verbunden. Es ist von Wasser umgeben und seit über 70 Jahren unbewohnt und zählt zu den außergewöhnlichsten verlassenen Dörfern im Latium. Ein Ort, an dem das Mittelalter und der Zweite Weltkrieg noch an den Mauern sichtbar sind.

Ein Lehen ohne See, dann ein See ohne Dorf

Als das Lehen den Brancaleoni gehörte, gab es den See noch nicht. Der Turano war ein Fluss in einem weiten Tal. Erst im Jahr 1938 wurde durch den Bau eines Damms der Stausee geschaffen. 1944 traf ein Bombenangriff, der eigentlich die Brücke über den See treffen sollte, versehentlich das Dorf. Der Palazzo Del Drago, das imposanteste Gebäude, wurde schwer beschädigt. Er hatte 365 Fenster und mit Fresken geschmückte Räume. Von der Fassade ist nur noch das alte Tor erhalten, aber die Bastionen und Strebepfeiler sind dieselben wie damals. Bei der Restaurierung wurde ein Teil der ursprünglichen Struktur verändert.

Die Einsiedelei und die Besichtigungsroute

Auf dem Gipfel des Berges befindet sich die Einsiedelei San Salvatore, die auf einer Klippe steil über dem See thront. Der Weg ist steil, bietet aber einen umfassenden Blick auf die alten Mauern und die Überreste des Palastes. Stellen Sie sich das Dorf im Mittelalter vor: Es ist voller Leben und der See war noch nicht vorhanden.

Antikes Dorf Monte Antuni
02020 Monte di Tora RI, Italia

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