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Lago di Capo D’Acqua

Der Lago di Capo D’Acqua in Castrocielo: Hier entspringt das Wasser, das eine römische Stadt versorgte

Der Lago di Capo D’Acqua ist ein kleiner, von natürlichen Quellen gespeister See am Fuße des Monte Cairo in der Gemeinde Castrocielo in der Provinz Frosinone. Er ist kein gewöhnlicher See: Von hier gingen die Wasserläufe aus, die über Jahrhunderte hinweg die antike römische Kolonie Aquinum an der Via Latina versorgten. Seit 2017 gehört er zu dem von der Region Latium eingerichteten Naturdenkmal Aquinum.

Eine fünf Jahrhunderte dauernde Urbarmachung

Die Quellen speisen die sogenannten „Forme d’Aquino“. Dies sind Kanäle, die im 16. Jahrhundert von den Fürsten Boncompagni umgeleitet und reguliert wurden, um die mit der Zeit sumpfig gewordene Ebene trockenzulegen. Die Kanäle führen noch heute bis nach Aquino und münden dann zwischen Pontecorvo und San Giorgio a Liri in den Fluss Liri. Es handelt sich um ein Wassersystem, das seit über 500 Jahren in Betrieb ist und noch immer funktioniert. 

Der kleine See heute

Der See umfasst 3 Hektar geschütztes Feuchtgebiet. An seinem Ufer befindet sich die Kirche der Madonna del Pianto mit romanischem Grundriss. Sie weist ein einziges Kirchenschiff auf, das im achtzehnten Jahrhundert umgebaut wurde, mit drei barocken Altären und einem gewölbten Pronaos. Beim Betreten der Kirche wird einem sofort klar, dass sie ihr Aussehen bereits mehrmals verändert hat. 

Die Stätte ist für Menschen mit eingeschränkter Mobilität zugänglich, auch wenn einige Stellen Schwierigkeiten bereiten können.

Lago di Capo D’Acqua
Via Cavallara, 03030 Castrocielo FR, Italia

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