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Schluchten des Frankenwegs

Die Valloni di Capranica: Wo der Frankenweg die Schluchten der Tuscia durchquert

Das Naturdenkmal Schluchten des Frankenwegs in der Gemeinde Capranica in der Provinz Viterbo schützt 104 Hektar bewaldete Schluchten, die vom Wasser in den vulkanischen Tuffstein gegraben wurden. Das im Jahr 2017 ausgewiesene Gebiet wird von der alten Pilgerroute nach Rom durchquert. Es besteht aus zwei parallelen Tälern, deren Talsohlen mit Weiden und Pappeln bewachsen sind. An den Hängen stehen Zerreichen und Eichen, auf den Gipfeln wachsen Steineichen.

Eine vom Vulkan Vicano geformte Landschaft

Das Gelände ist typisch für die Monti Cimini: vulkanische Ablagerungen, die von Wildbächen in enge und steile Schluchten gegraben wurden. Je nach Höhenlage verändert sich die Vegetation. Auf dem nach dem Schutzpatron von Capranica benannten Monte di San Terenzio befindet sich ein hochstämmiger Steineichenwald, der allein schon einen Abstecher wert ist. Er zählt zu den am besten erhaltenen Lebensräumen der Gegend.

Pilgerkirchen und Türme, die von Orlando erzählen

Entlang der Route trifft man auf drei kleine Kirchen, die für Pilger auf dem Weg nach Rom errichtet wurden: San Terenziano (16. Jahrhundert), San Rocco (17. Jahrhundert) und Madonna delle Grazie (14. Jahrhundert). Etwas weiter vorne, in der Ortschaft Vico Matrino, ragen zwischen den Haselnusshainen die bis zu 16 Meter hohen Torri d’Orlando empor. Dabei handelt es sich um zwei römische Grabdenkmäler aus dem 1. Jahrhundert v. Chr. sowie einen mittelalterlichen Glockenturm. Sie sind alles, was von der Abtei Santa Maria in Campis übrig geblieben ist.

Schluchten des Frankenwegs
Valloni della Via Francigena, Capranica VT, Italia

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