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Religiöse Wanderwege
Via di Francesco: von Florenz nach Rom

Etappe 21: Spoleto – Ceselli

Gesamtkilometer
15.7
Km
Geschätzte durchschnittliche Dauer
3.9
hr
Gesamtanstieg
1083
m
Gesamtabstieg
1192
m
Art der Beschilderung
Bidirektionale Etappe
Art des Untergrunds
Unbefestigt, Asphaltiert
Maximale Höhenmeter
935
m
Mindesthöhenmeter
285
m

Eine der anspruchsvollsten Etappen aufgrund der Höhenunterschiede im ersten Abschnitt.

Die Anstrengung der 17 km wird durch die Wunder entlang des Weges belohnt: die Brücke Ponte delle Torri, die Einsiedelei von Monteluco und das Tal des Flusses Nera, auch Valnerina genannt. Der Weg verläuft vollständig inmitten der Natur zwischen dem Spoleto-Tal, der Valnerina und dem Fluss Nera.

Dies ist eine Etappe in den Bergen, da der Höhenunterschied beim Aufstieg beträchtlich ist, aber der Frieden und die Spiritualität des Heiligen Waldes von Monteluco und der zahlreichen Franziskaner-Einsiedeleien im Grünen scheinen die Müdigkeit zu lindern.

Denken Sie daran, sich bei der Abreise einen guten Wasservorrat zu besorgen.

Abgesehen davon ist die Strecke eine, an die man sich für immer erinnert.

Von Spoleto aus erreicht man die Rocca Albornoziana, und wenn der Pilger ihren Aussichtspunkt erreicht, wird er wie der Heilige Franziskus ausrufen: Nihil iucundius vidi valle mea spoletana (niemals habe ich etwas Schöneres gesehen als das Tal von Spoleto).

Sie überqueren die Ponte delle Torri, das imposante Aquädukt, das die Stadt mit dem Heiligen Wald von Monteluco verbindet. Von hier aus geht es bergauf durch eine dichte Vegetation aus jahrhundertealten Steineichen. Monteluco war bereits für die Römer ein Heiliger Wald und beherbergte ab dem 5. Jahrhundert n. Chr. eine Kolonie von Eremiten, die aus Syrien hierher kamen. Der Heilige Franziskus verbrachte hier lange Zeit, und Monteluco wurde zu einem der Orte, die Franziskus am meisten am Herzen lagen, weshalb er dort ein Kloster gründete. Der Ort hat eine eigene Seele, die ihn einzigartig auf der Welt macht, ein Zwischenstopp ist ein Muss.

Weiter geht es auf dem Weg bis zur Forca di Castel del Monte, dem höchsten Punkt des Weges.

Von hier aus geht es zwischen Wäldern und versteckten Einsiedeleien hinunter in das Tal des Flusses Nera und nach Ceselli.

Religiöse Wege

Dienstleistungen und Sehenswürdigkeiten entlang der Route

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