Die Etappe führt weiter durch das grüne Tal des Flusses Turano und erreicht das winzige Dorf Posticciola, in dem sich ein altes Waschhaus und das Museum der bäuerlichen Traditionen befinden. Etwas unterhalb des Dorfes befindet sich eine römische Brücke, in Wirklichkeit stammt das heutige Artefakt aus dem 11. Jahrhundert und erhebt sich auf den Überresten einer älteren Brücke aus der Römerzeit. Nach einem Damm führt die Strecke für eine lange Strecke entlang des Turano-Sees, etwa zehn Kilometer lang, in dem sich eine wunderschöne Berglandschaft mit Wäldern spiegelt. Castel di Tora ist ein kleines Dorf mit einem typischen mittelalterlichen Erscheinungsbild. Die Altstadt ist ein Labyrinth aus engen Gassen und Gebäuden aus lokalem Stein, das ohne Eile entdeckt werden sollte, um die herrlichen Ausblicke auf den See zu bewundern. Castel di Tora gehört zum Club der schönsten Dörfer Italiens.