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Mittelalterliche Stadttore

Mittelalterliche Stadttore von Contigliano: hinein durch die Porta dei Santi (Tor der Heiligen), hinaus durch die Porta Codarda (Tor der Feiglinge)

Die mittelalterlichen Tore von Contigliano erzählen bereits anhand ihrer Namen von der Geschichte des Dorfes. Zwei Durchgänge in der Stadtmauer aus dem 13. Jahrhundert trennen diejenigen, die kommen, von denen, die fliehen: die Porta dei Santi im Südwesten, der offizielle Eingang zum Ort, und die Porta Codarda im Nordosten, das Fluchttor. Das Dorf liegt auf einem Hügel am Fuße der Monti Sabini, etwa 10 km von Rieti entfernt, am Franziskusweg.

Ein Tor, das noch seinen ursprünglichen Torflügel hat

Die Porta dei Santi (Tor der Heiligen) hat noch ihr ursprüngliches Portal aus Holz. Nach über 700 Jahren ist das Holz noch immer vorhanden. Direkt vor dem Tor befindet sich ein Brunnen aus dem siebzehnten Jahrhundert, der aus lokalem rosafarbenem Stein gebaut wurde und den Eingang zum alten Ortskern markiert. Von hier aus können Autos in die Stadt fahren, aber nur bis zur Piazza Vittorio Emanuele. Dann geht es zu Fuß weiter über Treppen und durch enge Gassen.

Das Fluchttor und der Überfall von 1501

„Codarda“ (Feigling), weil es der Notausgang der Burg war – der Fluchtweg, nicht der Weg der Ehre. Der Name gewann im Jahr 1501 noch mehr an Bedeutung, als Vitellozzo Vitelli, ein Feldherr im Dienste von Cesare Borgia, den Ort belagerte und dieses Tor fast sofort fiel. Jedes Jahr im August werden diese Ereignisse bei der Nachstellung des Überfalls auf die Burg nachempfunden. Der Palio dell’Ariete findet dabei auf dem Anstieg zur Porta dei Santi (Tor der Heiligen) statt.

Mittelalterliche Stadttore
Via Porta dei Santi, 1, 02043 Contigliano RI. Italia
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