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Das grüne Italien

Italien hat ein grünes Herz. In der Tat verfügt das Belpaese über 24 Nationalparks - 5% der Nationalfläche - in denen Touristen udn Einheimische die Natur und die vielfältigen Flora und Fauna erleben.
Innerhalb dieser Schutzgebiete werden die Natur und ihr System geschützt und bewahrt, eine Tradition, die durch Umwelterziehung, Veranstaltungen und Initiativen, während des gesamten Jahres,  von Generation zu Generation übergeben werden.
Von den Gipfeln des Gran Sasso zu den grünen Küsten des Circeo stellen die Naturschutzgebiete ein ideales Ziel für alle Natur- und Outdoor-Liebhaber dar.
Parco Nazionale del Gran Paradiso
Diese Parks zu besuchen bedeutet in ein Kulturabenteuer zu tauchen und Dörfer, Türme, Schlösser, Kirchen, Bräuche und kulinarische Traditionen zu entdecken. Die außerordentliche Naturvielfalt und die Charakteristika jedes einzelnen Schutzgebiets bieten jeweils einzigartige Erfahrungen zu allen Jahreszeiten. 

Unter den wichtigsten italienischen Parks finden wir den  Nationalpark Gran Paradiso (Aostatal – Piemont), der 1922 gegründet wurde und stark mit seinem Tiersymbol verbunden ist, dem Steinbock. Es handelt sich um ein wahres Natureden, in dem man einen entspannenden Aufenthalt mit der Familie oder den Freunden verbringen kann, gekennzeichnet von der körperlicher Aktivität, der lokalen Gastronomie und Lehrinitiativen für Groß und Klein.
Die Einzigartigkeit und der wissenschaftliche, umweltliche und ästhetische Wert einiger dieser Parks wurde auch vom UNESCO Komitee anerkannt, wie am Beispiel des Nationalparks Dolomiti Bellunesi (Venetien), ein unverzichtbares Ziel für Berg- und Sportliebhaber, sowohl im Sommer als auch im Winter. 

In Zentralitalien ist sicherlich eines der ältesten Parks des Appennins nennenswert, der Nationalpark von Abruzzen, Latium und Molise, der dank eines Bebauungsplans und somit einer Verschmelzung von Bewahrung und Förderung eine bemerkenswerte Tierwelt vorweist: Steinadler, Braunbären, Wölfe, Steinböcke und Gämse sind nur einige der Tiere, die man hier finden kann.
Wenn sie Blumen und Pflanzen generell lieber haben, finden Sie in Italien auch tausende endemische und seltene Pflanzenarten mit beeindruckenden Farben und Dufte: Orchideen, Primeln, Lilien, Buchen, Eichen, Kastanien, rote und weiße Tannen, Wacholder und Myrten sowie die wilderen Landschaften der Foreste Casentinesi (Emilia Romagna – Toskana) und der Foresta Umbra, letztes Beispiel des antiken tausendjährigen Waldes am Kap des Gargano (Apulien).

Weiter südlich finden wir den größten der italienischen Parks, den Nationalpark des Pollino (Kalabrien-Basilikata) mit einer enormen Pflanzenvielfalt und der Grotta del Romito, eines der ältesten und wichtigsten archäologischen Stätten Europas, wo menschliche Reste von vor über zehntausend Jahren gefunden wurden. Jedes Schutzgebiet verfügt über ausgezeichnete Infrastrukturen, die darauf warten Sie mit der höchsten Professionalität und Freundlichkeit zu empfangen. Hotels, B&Bs, Zimmer, Hostels, Agriturismen, Camping-Plätze und Wohnwagen-Bereiche dienen als Startpunkt für Ihre Ausflüge auf den Spuren der lokalen Schätze: vom UNESCO-Weltkulturerbe Castel del Monte (Nationalpark der Hoch-Murgia) zu den Glaubensorten wie San Giovanni Rotondo (Nationalpark des Gargano), der antiken Stadt Paestum (Nationalpark des Cilents, Vallo di Diano und Alburni) und den zauberhaften Stränden von La Maddalena (Sardinien). 

Wenn Sie die körperliche Aktivität und den Sport lieben bieten die Nationalparks außerdem zahlreiche Möglichkeiten Aktivitäten wie Wandern, Klettern, Paragleiten, Reiten, Fahrradfahren, Tauchen, Segeln, Kanufahren auszuüben sowie zahlreiche Wintersportarten, immer im Einklang mit und mit Respekt für die Natur.

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Nützliche Infos

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