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Ragusa - Santa Maria delle Scale
Ein vom Menschen gezeichnetes Gebiet;Orte, die von der harten Arbeit der Bauern geprägt wurden, Bauern, die von diesem Gebiet schon seit jeher ihre Nahrung beziehen, die Nahrung der typischen und einzigartigen Gastronomie von Ragusa. LLLLLEin Puzzle geometrischer Formen, die genau ineinander passen, verbunden durch lange Mauern, die die Einheimischen gebaut haben, umgeben von braunen frisch geackerten Feldern und leuchtend grüne Pflanzungen.
Ein Gebiet der Anhöhen und Täler in der hybläischen Landschaft, unbestrittene Herrscher des Hinterlandes von Ragusa, mit seinen tiefen, vom Wasser gegrabenen Schluchten. Richtung Küste werden diese Formen immer sanfter, und die Orte Scoglietti und Pozzalo bezeichnen die Grenze.
Am Meer dann eine ausgewogene Mischung von hohen Klippen und langen, feinen Sandstränden.
Unbeschreiblich die Farben: Es scheint fast, als vergnüge die Sonne sich damit, die Farbtöne zu definieren, das Blau des Meeres hervorzuheben und das Gold der Strände glänzen zu lassen.
Malerische und anmutige Ortschaften bieten Ihnen die beste Gastfreundschaft für einen erholsamen Urlaub am Meer, mit zauberhaften Abenden unter den Sternen.Eine perfekte Gastgeberin, die dich willkommen heißt und wo du dich wohl fühlst, während du ihre geschmackvollen Produkte genießt und dir spannende Geschichten erzählen lässt.
Das ist die Provinz Ragusa, sie öffnet ihren Gästen die elegantesten "Zimmer" des Hauses, ausgestattet im sizilianischen Barock. Dieser Stil erinnert an den Wideraufbau im 18. Jh., einem künstlerisch besonders wichtiges Jahrhundert.In den Straßen von Ragusa, Modica, Scicli und Ispica spazieren zu gehen, und die herrliche Architektur in den warmen Farben des Sonnenuntergangs zu betrachten, ist besonders bewegend.
Es ist der Tuffstein, aus dem die meisten Gebäude bestehen, und der Plätzen, Kirchen und Häusern seinen warmen Glantz gibt.
Aber die Geschichte begann hier viel früher, als die Sikuler sich hier niederließen. Dann kam die Zeit der Magna Graecia, die Römerzeit und weitere Herrschaftsepochen, die die Kunst und Kultur Siziliens geprägt haben.
Eine großartige Gegend im Süden Siziliens, wo die Besucher mit der freundlichen Gastfreundschaft der Einheimischen empfangen werden.
Drei sind die Perlen, die zum Weltkulturerbe ernannt wurden: Ragusa, Scicli und Modica.
Und hier beginnt die Reise in die Geschichte.
Zwei Städte in einer, so kann man Ragusa bezeichnen. Der neue Stadtteil, der durch den Wiederaufbau im 18. Jh. entstand, und der Stadtteil Ibla, der auf den Trümmern des Erdbebens entstand. Symbol der Neugeburt der Stadt ist der Georgsdom, prächtiges Werk von Rosario Gagliardi, dem viele Kunstwerke des Noto Tals zuzuschreiben sind. Säulen, Friese und Statuen verleihen der Fassade den typisch barocken Prunk. Die drei Kirchenschiffe werden von Säulen mit fein verzierten Kapitellen eingefasst. Auch die Fassade der Johannes dem Täufer gewidmeten Kathedrale ist imposant; sie ist wird überragt vom über fünfzig Meter hohen seitlichen stehenden Glockenturm. Eindrucksvoll ist auch S. Maria delle Scale, mit einem Portal aus dem vierzehnten Jahrhundert, welches dem Erdbeben stand hielt und für die barocke Kirche wieder verwendet wurde. Prächtig verzierte herrschaftliche Gebäude veredeln die Straßen dieser Stadt.
Über einer großen Freitreppe ragt die Fassade der Georgs-Kirche empor; sie ist das Symbol von Modica, eine kleinen Stadt im Landesinneren. Der ort liegt großteils zu Füßen des Burgfelsen, an den sich die älteren Teile mit ihren malerischen Gassen und Treppchen schmiegt. Sehenswert ist die Cattedrale di S. Giovanni. Sieht man zur Fassade hinauf, ist man beeidruckt vom Reichtum der Verzierungen und ihrer perspektivischen Wirkung. Modica ist die Geburtsstadt des Literatur-Nobelpreisträgers Salvatore Quasimodo; ein Teil seines Hauses ist so geblieben, wie er es verließ, mit seinen Erinnerungsstücken und Fotografien.
Scicli: Perle des sizilianischen Barocks und der Küste von Ragusa. Mit Eisengittern und Blumen fein verzierte Balkons, elegant geschnitzte und verzierte Portale, Rahmen und Friese prägen die Herrschaftsgebäude der Stadt und den Palazzo Beneventano, der eines der schönsten Gebäude der Stast ist. Drei pyramidenförmig zusammengefügte Teile, Säulen und Lisenen definieren den Umriss; harmonische Friese, Verzierungen und eine Kuppel bilden das Äußere der Monumentalkirche San Bartolomeo, die Königin von Scicli.
Ein weiteres Schmuckstück der Kunst dieser Provinz ist Ispica, das viele natürliche Sehenswürdigkeiten bietet.
Die wundervolle Küste bietet viele Möglichkeiten für Betätigungen im Freien und am Meer.
Besonders für Ausflüge und Wanderungen geeignet ist die Cava d’Ispica, eine Kilometer lange tiefe Schlucht. Felsspalten und natürliche Höhlen begleiten diesen Pfad, auf welchem man die Spuren vorgeschichtlicher Menschen entdeckt. Die üppige Mittelmeermacchia und kleine, farbenfrohe Gärten, die von den wenigen verbliebenen Einwohnern gepflegt werden, steigern den Reitz dieses Ortes.
Dieser Winkel Siziliens ist wegen der großen Vielfalt an Vögeln auch ornithologisch sehr interessant.
Der Bruno- und der Longarini-Sumpf sind Salzwassertümpel, die durch Dünen vom Meer getrennt sind. An den Ufern befindet sich eine für Feuchtgebiete typische Vegetation in der Zugvögel leben. Birdwatcher können hier Teichhühner, Sumpfschnepfen, Rebhühner, Stockenten, Reiherenten und Rotschenkel beobachten. Ein wundervoller Strand erstreckt sich am Porto di Ulisse, bis hin zu den weißen Klippen von Castellazzo.
Marina di Modica ist der ideale Ort, um das Meer zu erleben ; sein Sandstrand ist ideal für Familien und dank seiner Winde ist er ideal zum Windsurfen und Kitesurfen. Das bewegte Nachtleben macht den Ort auch für die interessant, die auch nach dem Sonnenuntergang noch Spaß haben wollen.
Kleine Fischerdörfer liegen an der Küste die teils aus Sandstränden, teils aus Felsen besteht. Reizvolle Orte, wo das Leben noch seinen alten Rhythmus hat. Einige Orte sind durch die Fernsehserie “Il Commissario Montalbano”, eine Romanfigur von Andrea Camilleris, die von dem Schauspieler Luca Zingaretti gespielt wird, berühmt geworden.
Für Naschkatzen hat Modica ein besonderes Ereignis, das “ChocoBarocco Modica – Schokolade trifft Kunst„, eine Veranstaltung, in der Kunst und Schokolade sich vereinen.
Die Küche in Ragusa hat eine antike Wurzeln.
Einfache Bauernspeisen waren Ausgangspunkt für neue schmackhafte Gerichte, die die Schlichtheit und Reinheit der Tradition beibehalten.Sehr schmackhaft sind die mit Hackfleisch von Lamm und Zicklein gefüllten "pastieri" mit Käse und Eiern, oder auch die "scacce", ein sehr schmackhaftes gefülltes Bätterteiggericht.
Bei den zweiten Gängen überwiegen Schweinefleisch und helle Fleischsorten. Unbedingt probieren sollte man die gefüllten Rippchen und Schweinesülze, typische Produkte aus Chiaramonte Gulfi, und Kaninchen "alla pattuisa".
Beim Käse haben Sie die Qual der Wahl: Ragusano DOP, Caciocavallo ibleo, Tumazzo medicano, Canestrato und Ricotta, Produkte mit alter Tradition.Auch bei den Süßspeisen gibt es viele Leckerbissen, angefangen bei der berühmten Schokolade aus Modica.
Sehr vielfältig ist die Keksproduktion von den "mustazzola", mit Honig und Mandeln, bis hin zu den "'mpanatigghi", den weichen tarallucci und Keksen mit Mandeln, der Hauptzutat sizilianischer Süßspeisen.
Unter den Weinen haben wir den Cerasuolo della Vittoria DOCG, der sehr gut zu Fleischgerichten passt.
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Tourism has brought to Ragusa, as to other places in southern Italy, coastal settlements. Marina di Ragusa has a coast with splendid beaches and beautiful views.
The tiny island of Ortigia, the ancient heart of the town, is a sort of city-fortress. The mixture of styles that have been overlaid over the millenniums is surprising: from Greco-Roman remains to delightful examples of Norman, Swabian, Aragonese, Renaissance and Baroque architecture.
Around us we can see the typical landscape of the Ragusa countryside, with alternating enclosed fields, with dry stone walls. The olive tree and the prickly pear are naturally resistant to the dry climate.
Tolmezzo is a lively town located in the middle Valle del Tagliamento. Centre and marketplace of Carnia, the town was severely damaged during the 1976 earthquake. We are in Piazza XX September, in front of the eighteenth-century Duomo. The square is closed by other eighteenth-century buildings, ...