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Italien zu Pferd

Für Pferdeliebhaber sind Urlaube in den Sätteln der traumhaften Tiere mehr als nur ein Vergnügen, nämlich ein einzigartiges Erlebnis.
Von Norden nach Süden und auch auf den Inseln gibt es viele Orte, in denen man einen Ausflug zu Pferd planen und die Gegend auf einzigartige Weise entdecken kann.
Naturliebhaber können inmitten des Grün der zahlreichen Naturparks, zum Beispiel im Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga oder im Nationalpark Aspromonte in Kalabrien Ausflüge auf dem Pferd unternehmen.
Auch Orte der Vergangenheit, wie die schönen Schlösser der Emilia Romagna, des Piemonts oder des Aostatals sowie die Wege in den ehemaligen Kriegsgebieten des 2. Weltkrieges in Friaul Julisch-Venetien sind für Ausritte bestens geeignet.
Die charakteristischen Dörfer und Kleinstädte, in denen es scheint, als wäre die Zeit stehen geblieben, sind meist UNESCO Welterbe geworden: Pienza, San Gimignano, Matera, Siena und Urbino bieten sich für solch mystische Ausritte an.Ausflug auf dem PferdLiebhaber der italienischen Küche können die Orte des önogastronomischen Made in Italy zu Ross erkunden: toskanische Weinhänge, Gebiete des Mozzarella di Bufala, Ölmühlen Apuliens und Umbriens, Orangen und Zitronenplantagen an der Amalfiküste oder in Sizilien.

Unvergesslich sind auch Ausflüge an den Ufern der Seen wie am Lago di Vico oder am Gardasee, romantische Galopps an Sandstränden in der Dämmerung.

Es gibt viele Orte in Italien wo sich Pferdeliebhaber ihrer Leidenschaft widmen und die schönen Landschaften unseres bemerkenswerten Landes genießen können. Die Toskana liegt an erster Stelle. Sie ist Heimat der „butteri“ - der berittenen Hirten der Maremma - die Hauptakteure der jahrhundertealten Herausforderung im Sattel auf den von ihnen untrennbaren Pferden, den Maremmano sind. Die Maremma ist für Pferdeurlaube ideal, wie auch das Gebiet der „Dolomiten in Sizilien“, der Madonien.

Auf dem Siciliano Indigeno-Pferd kann man die mittelalterlichen Kleinstädte Geraci, Castelbuono und Gangi besichtigen, und die antiken Straßen der Hirten begehen. Auch Sardinien bietet zauberhafte Möglichkeiten für Ausritte. Wunderschön ist es in den naturbelassendsten Gebieten der Insel von Alghero nach Bosa, zwischen Gigantengräbern und Nuraghen, leeren Stränden und Weihern, Korkfeldern und Wacholder. Agriturismen eignen sich zum Übernachten, wobei an typischer Kost nichts fehlt.

Für einen Urlaub in den Dolomiten des Aostatals bieten sich  Übernachtungsmöglichkeiten in Schutzhütten an: Beispiele sind Val Badia, Marmolada, Cortina, Sennes-Park und San Vigilio. Alpine Pässe und Tannenwälder überqueren oder Bergseen flankieren macht die Reise einzigartig.
Auch in Apulien gibt es herrliche Reitwege: von Ostuni nach Salento, der 200 km lange ringförmige Pfad in Gargano, die hohen, felsigen Murgen Baris, die mit einer Überquerung auf ihren berühmten Murgese-Pferden bestens in Erinnerung bleiben.

Wichtige Informationen

E.N.G.E.A.
Ente Nazionale Guide Equestri Ambientali
Tel.: +39 0383/378944 Fax: +390383/378947 Mobil: +39348/3109883
www.cavalloecavalli.it


Einige Reitwege Italiens:

Reitweg des Gran Sasso, mit 320 km Länge im Nationalpark Gran Sasso und Monti della Laga. Es handelt sich um den längsten Reitweg Italiens in inem einzelnen Park.
Reitweg Rom - Verona 2001 geschaffen und 752 km lang.Reitweg in den Parks in Latium, 2003 geschaffen, über 900 km lang.
Reitweg Sizilien, 2005 geschaffen.
Reitweg Adamello - Garda
Reitweg der Maremma - Latium