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Emilia Romagna

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Die Region Emilia Romagna erstreckt sich zwischen dem Lauf des Pos im Norden und dem Apennin im Süden. Diese mittel-norditalienische Region gilt als eine der fruchtbarsten und ertragreichsten in ganz Italien, auch dank der Adria, deren mildes Klima sich auf die Küstenzone auswirkt.

 Durch den Kontrast zwischen Meer und Gebirge bietet die Emilia Romagna ihren Besuchern atemberaubende Landschaften und sowie Schönheiten fürs Auge und die Seele, ein Gemisch aus Farben und Düften, Heiterkeit, Musik, Film und Kunst, alles in einer einzigen Region. 


Besucher, die Meer, Sonne und Unterhaltung lieben, bevorzugen die Adriaküste mit Europas längstem Strand. Hier finden Sie außerdem unzählige Sport- und Freizeiteinrichtungen.

Orte wie RiminiRiccione und Cattolica stehen für erstklassige Unterkünfte, Entspannung und Unterhaltung. Der Apennin hingegen offenbart seine Schönheit beispielsweise während eines Ausritts zwischen Parma und Piacenza oder auf einem Spaziergang in einem der vielen Naturparks. 


Im Landesinnere wird ein Schwerpunkt auf Welness gesetzt, mit vielen Thermalzentren wie das von Salsomaggiore und Bagno di Romagna.


Kunst und Kultur haben hier ihren idealen Nährboden gefunden. Davon zeugen die Werke Verdis, die Gedichte von Pascoli oder die Filme des unvergleichlichen Federico Fellini, dessen weltbekannte Meisterwerke mehrheitlich auf Drehbüchern fußen, die in dieser Region entstanden sind. 

In Emilia Romagna kann jeder überall Zuschauer werden, das Veranstaltungsangebot ist überreich. 
Emilia Romagna grenzt auch an den drittkleinsten Staat Europas, die Republik San Marino

Die Provinzen sind: Bologna (Regionalhauptstadt), FerraraForli-CesenaModenaParmaPiacenzaRavennaReggio Emilia und Rimini

Kunst, Geschichte und Architektur. Das alles bietet die Region Emilia Romagna.

Bologna, die Messe- und Handelsstadt, wartet mit der Basilika San Petronio auf, einer der schönsten Kirchen Italiens, mit einer zur Hälfte mit Marmor verkleideten, zur Hälfte in Bossenwerk gestalteten Fassade. 498 Stufen führen zum Asinelliturm hinauf, wo die herrliche Aussicht eine reiche Entschädigung für den mühsamen Aufstieg ist. 

Die Stadt Ferrara, ein Weltkulturerbe der UNESCO, der den Glanz aus der Zeit der Renaissance bis heute aufrecht erhalten hat. Dieser ist entlang der Straßen und der Fassaden allgegenwärtig und kann außerdem im Castello Estense bewundert werden, ein wahren architektonisches Schmuckstück wo zahlrieche künstlerishche Schätze aufbewahrt werden.

In Modena, Stadt des Feingeschmacks und der Tortellini, kann man die romanische Kathedrale und den Glockenturm der Ghirlandina besichtigen.

Ein weiterer Ort mit weiteren acht zum UNESCO-Weltkulturerbe zählenden Bauwerken ist Ravenna, die Stadt der Mosaike. Die Meisterwerke dieser Stadt sind ein Ausdruck der ruhmreichen Geschichte, in deren Verlauf sie dreimal Hauptstadt war. Zu den acht Bauwerken zählen die Barockkirche S. Apollinare Nuova, das gotische Mausoleum von Theoderich und die Basilika S. Apollinare in Classe mit ihren wunderschönen Mosaiken. 

Das mit einzigartigen Bauwerken und einem reichen kulturgeschichtlichen Erbe gesegnete Faenza ist durch seine bis ins 13. Jh. zurückreichende Töpferindustrie zu Weltruf gelangt. 

Die Emilia Romagna ist aber auch das Land der Geschwindigkeit, des Sports und der Motoren. In Maranello und Modena zum Beispiel, können Geschwindigkeitsliebhaber, die Ferrari-Museen besuchen und die darin ausgestellten, renommierten Fahrzeuge bewundern, die von der weltweit bekannten Autofirma  produziert wurden sowie die damit gewonnenen Trophäen und die Symbole, die sie weltweit zum Ruhm verholfen haben. In Imola, reich an Burgen und historischen Plätzen, findet man außerdem die Rennstrecke Enzo e Dino Ferrari, wo heute noch zahlreiche Rad und Autorennen stattfinden.

Im Herzen der Adriatischen Riviera kann man im Nu von einem Teil Italiens in den anderen springen: möglich wird dies im Freizeitpark Italia in miniatura, wo gut 273 Gebäude der gesamten Halbinsel und die wichtigsten Bauwerke Europas in Miniatur nachgebildet sind. 
Die Emilia Romagna bietet aber ihren Besuchern eine Vielzahl von Ausflugsmöglichkeiten für jeden Geschmack.

 Für Naturfreunde gibt es zwei Nationalparks14 Regionalparks und elf regionale Reservate. Hier kann man im Grünen entspannen und sich erholen oder sich körperlich mit WandernKajak-, und Radfahren betätigen. 
Wer gerne reitet kann lange Strecken entlang des Frankenwegs in der Nähe von Piacenza und Parma zurücklegen, Reitausflüge in den Parks unternehmen oder einen der vielen Reitwege der Region ausprobieren. 

Für das Wohlbefinden sorgt ein umfangreiches Kur- und Thermalangebot und die in den Analgen angebotenen therapeutischen Behandlungen, die dem Genuss und der Entspannung gewidmet sind.
SalsomaggioreTabianoBagno di RomagnaCastrocaro und Porretta sind nur einige der renommierten Thermalbäder der Emilia Romagna. 

Um die geschichtliche und kulturelle Identität der Region in ihren typischen Produkten zu entdecken, bietet sich ein Besuch der Wein- und Geschmacksstraßen an.

Nicht zuletzt erinnern wir an die vielen FesteFeiern und Festivals der ganzen Region, die in allen Jahreszeiten stattfinden. Hier fällt die Auswahl wirklich nicht leicht! 

Eine Reise durch diese Region kann unter verschiedenen Vorzeichen stehen – eins ist zweifellos die Kunst des Genusses, mit einer Küche reich an intensiven aber raffinierten Geschäckern: von den Genüssen der landwirtschaftlichen Erzeugnisse der Emilia bis zu den Meeresfrüchten der Romagna und den berühmten Aalen der Seen von Comacchio.

 Viele sind die typischen Gerichte, die sie unbedingt probieren sollten: Das Erbazzone, eine Spinattorte, Die Paserei e faso, kleine Gnocchi mit Bohnen, die Tortelloni und die Agnolotti, verschieden Sorten von Nudeln, gefüllt  mit Aromen, Gwürzen und anderen Zutaten.

In Bologna machen wir Halt, um die berühmte Mortadella mit einer Piadina zu genießen. 
Unbestrittener kulinarischer Protagonist in Parma ist der weltbekannte Parmaschinken, der zusammen mit dem Grana und dem Parmesan ein Aushängeschild der italienischen Gastronomie ist. 

Erwähnenswert ist auch der Wein der Region. 
Vom Gatturnio, einer Rebsorte von den Weinbergen Piacenzas, bis zum Trebbiano, vom Lambrusco und dem Barbera bis zum Sauvignon und dem Sangiovese

Kurz und gut: Einfachheit und Geschmack gehen eine erfolgreiche Verbindung ein, die aus der Küche dieser Region eine Küche für Feinschmecker macht.