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Caserta, die Reggia von Karl III.


Im 18. Jh. machte Karl III. aus Neapel das wichtigste kulturelle Zentrum seiner Zeit. Er ließ dabei das Königspalast restaurieren und errichtete die Reggia di Portici und die von Capodimonte sowie das Theater San Carlo. Das Höchstmaß an Ambition erreichte Karl III. mit der Realisierung eines weiteren Königsschlosses, das dem Königspalast von Versailles nichts zu beneiden haben sollte: Die Reggia von Caserta, das letzte große Werk des italienischen Barocks. Dafür wurde der beste Architekt der Zeit beauftragt, Luigi Vanvitelli, der alle Arbeitsphasen leitete, von der architektonischen Konstruktion bis hin zu den Dekorationen mit Skulpturen und Gemälden. Entlang des drei km langen Zentralwegs im Schlosspark trifft man weiter auf bezaubernde Brunnen: der Brunnen der Delphine mit dem Wasserungeheuer, der Brunnen des Aiolos, der Brunnen der Ceres, der Brunnen von Venus und Adones und schließlich der Brunnen von Diana und Akteon.