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Cagliari

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  • Die Küche

Die Provinz Cagliari befindet sich im Süden Sardiniens. Im Süden und im Osten grenzt sie ans Mittelmeer, im Norden an die Provinzen Nuoro, Ogliastra und Oristano und im Westen an die Provinzen Carbonia-Iglesias und Medio Campidano.
Sie umfasst 4.569 Quadratkilometer (19% von ganz Sardinien) und hat 71 Gemeinden, darunter die Stadt Cagliari, die nicht nur Provinzhauptstadt ist, sondern auch Hauptstadt der gesamten Region. Wie die ganze Insel so ist auch die Provinz Cagliari sehr abwechslungsreich; geradezu erstaunlich ist die Vielfalt an Felsen, Mineralien, Berglandschaften, Grotten und Küsten.
In der Provinz befindet sich der Regionalpark Molentargius-Saline, ein ungewöhnliches Beispiel eines Ökosystems in einem stark besiedelten Gebiet. Ornithologisch gesehen handelt es sich um eines der interessantesten Gebiete Europas: allein in dem Sumpfgebiet von Molentargius leben 177 der 330 Vogelarten, die in Sardinien heimisch sind, über ein Viertel der Vogelarten Europas. In einigen Jahreszeiten steigt die Zahl auf über 20.000 Exemplare an, darunter die besonders schönen Rosa Flamingos, Reiher und Seidenreiher. Der Park grenzt an einen der längsten Strände Italiens, den Stadtstrand von Cagliari; es handelt sich um den 8 km langen Poetto.
In der Nähe der Hauptstadt befinden sich außerdem der Regionalpark Sette Fratelli - Monte Genis, einer der größten der Insel und natürliches Habitat des sardischen Hirsches, und das Vorgebirge Sella del Diavolo (Teufelssattel), den der Sage nach der aus dem Paradies vertriebene Luzifer hier hinterließ.
Der Osten der Provinz teilt sich in die Gegenden Sarabus und Gerrei und wurde Anfang des 20. Jh. trocken gelegt, um die Malaria zu besiegen: eine wilde Gegend mit vielen besonders typischen Ortschaften.

Die Provinz- und Landeshauptstadt Cagliari liegt am gleichnamigen Golf und besitzt besondere geschichtliche und künstlerische Wichtigkeit.
Unbedingt zu besichtigen ist das befestigte Burgviertel, das die Stadt beherrscht und zahlreiche schöne Denkmäler besitzt, darunter die Burg selbst und die Bastei Saint Remy aus den letzten Jahren des 19. Jh. , den Elefantenturm und den Turm des Heiligen Pankratius , die Marienkathedrale, die auf die wunderschöne Piazza Palazzo blickt, und der Königliche Palast.
Die Museums-Zitadelle ist auch eine Besichtigung wert: sie besteht aus einem von mehreren Gebäuden umgebenen großen Hof; hier befinden sich die geschichtlich und künstlerisch wichtigsten Sammlungen der Stadt . Hier ist auch das Nationale Archäologische Museum, das die weltweit wichtigste Sammlung von Zeugnissen der Nuraghenkultur aufweist, sowie zahlreiche phönizisch-punische Sammlungen; außerdem die National-Pinakothek; das Museum für Siamesische Kunst Stefano Cardu und die Wachssammlung von Clemente Susini.
Auch außerhalb des Burgviertels bietet Cagliari verschiedene Attraktionen wie z. B. das Amphitheater und die römische Villa Tigellio, die Nekropole von Tuvixeddu, mit Tausenden von Gräbern aus der Zeit zwischen dem 6. Jh. v. Chr. und dem 1. Jh. n. Chr., die Grotta della Vipera (Vipernhöhle) und die zwischen dem 5. und 6. Jh. erbaute Basilika des Heiligen Saturnio, ein wertvolles Zeugnis des frühmittelalterlichen Cagliari.
Eine Besichtigung verdienen auch die Viertel Stampace, Marina und Villanova. Das erste war das Viertel der Bürger und Kaufleute, das zweite das der Fischer und Seeleute, das dritte das der Hirten und Bauern.
Außer der Stadt Cagliari ist auch die Provinz reich an Schönheiten, wie z. B. die bereits genannten Naturparks Poetto und Sette Fratelli. Nennenswert auch das Ethnographische Museum “I Ciclo della vita” in Quartu Sant’Elena, in dem sich über 5.000 Fundstücke aus dem 13. Bis 20. Jh. befinden: Es handelt sich um wichtige Zeugnisse der Traditionen der sardischen Gesellschaft von Hirten und Bauern und ihrer Weiherituale.
Im westlichen Teil der Provinz sollte Folgendes nicht übergangen werden: Die im 12. Und 13. Jh. entstandene Kirche S.Giuliano in Selargius, das Grab der Riesen Is Concas und der Archeälogische Park Cuccuru Nuraxi, in Settimo San Pietro, in dem sich eine zum Teil zerstörte Nuraghen- Anlage befindet, in der noch ein Heiliger Brunnen zu erkennen ist.
Auf einer kleinen Halbinsel in der Gemeinde Pula befindet sich der Archäologische Park von Nora, in dem einige Gebäude aus Römischer Zeit erhalten sind. Das Besondere an diesem Park sind die vielen einzigartigen Mosaiken, die zu den wichtigsten Sardiniens gehören und meist in Weiß, Schwarz und Ocker gehalten sind.

Die Provinz Cagliari ist dank ihrer wunderschönen Strände der ideale Ferienort für die Liebhaber des Meeres: außer dem o.g. Poetto Strand, sind Tueredda, Porto Piscinni, Villasimius, Costa Rei und Santa Margherita di Pula die begehrtesten und am besten ausgestatteten Strände.
Das Küstengebiet um Villasimius herum ist außerdem zum Seeschutzgebiet ernannt, mit der Absicht die Integrität der Strände und die Pflanzen- und Tierwelt des Meeresgrundes zu schützen. In diesem Gebiet kann man tauchen und verschiedene Ausflüge unternehmen, u. A. den ins Vorgebirge Capo Carbonara. Die Provinz Cagliari bietet aber nicht nur Meer:sie eignet sich auch gut für Wanderungen oder Fahrradausflüge und der Bereich um das Molentargius Gewässer ist das wahre Paradies für Fotografen und Birdwatching Liebhaber.Die ganze Provinz ist außerdem reich an Ortschaften, die sich zum Reiten eignen und der Küste enDie Provinz Cagliari ist dank ihrer wunderschönen Strände ideal für Freunde des Meeres: Außer dem genannten Poetto-Strand sind Tueredda, Porto Piscinni, Villasimius, Costa Rei und Santa Margherita di Pula die begehrtesten und am besten ausgerüsteten Strände.
Das Küstengebiet um Villasimius ist außerdem zum Meeresschutzgebiet ernannt worden, um die Strände und die Pflanzen- und Tierwelt im Wasser zu bewahren. In diesem Gebiet kann man tauchen und verschiedene Ausflüge unternehmen, z. B. auf das Vorgebirge Capo Carbonara.
Die Provinz Cagliari bietet aber nicht nur Meer: Sie eignet sich auch gut für Wanderungen oder Fahrradausflüge; die Sumpfgewässer von Molentargius sind ein wahres Paradies für Fotografen und Birdwatcher.
In der gesamten Provinz gibt es außerdem zahlreiche Reitgelegenheiten, und an der Küste kann an vielen Stellen gesurft werden; außerdem fehlt es nicht an Golfplätzen.
Wie überall auf der Insel finden im Laufe des Jahres mehrere Volksfeste und traditionelle Veranstaltungen statt, darunter der Umzug zu Ehren des Heiligen Efisio, eine große Prozession in traditionellen Trachten, zu der sich am 1. Mai jedes Jahres viele Leute von der ganzen Insel in Cagliari treffen.
Die Dörfer in der Umgebung des Serrabus sind die Hüter der ältesten Traditionen Sardiniens: besonders interessant die Launeddas-Musik, die auf einem archaischen Instrument mit drei Pfeifen gespielt wird, und anlässlich von Volksfesten und religiösen Feiern in dieser Gegend vorgetragen wird.tlang ist Windsurf sehr beliebt. Einige touristischen Anlagen sind sogar mit Golfplätzen ausgestattet. Wie überall auf der Insel finden im Laufe des Jahres mehrere Folklor- Feste und Veranstaltungen statt, u. A. die Kirmes S. Efisio, eine große Prozession in traditionellen Trachten, die am 1. Mai jedes Jahres viele Leute von der ganzen Insel nach Cagliari anlockt. Die Dörfer in der Umgebung des Serrabus sind die Hüter der ältesten Traditionen Sardiniens: besonders erwähnenswert ist die der Launeddas-Spieler, ein archaisches Instrument mit drei Pfeifen, das zur Begleitung mehrerer Volksfeste und religiösen Zeremonien in der Umgebung gespielt wird.

Wie überall auf der Insel gibt es in der Provinz Cagliari köstliche Vorspeisen auf Basis von Salamiarten und lokalen Würsten, begleitet von dem typischen Pecorino Käse und dem Frattau Brot, bzw. Carasau Brot mit Tomaten, Olivenöl und Parmesan angemacht. Im Küstengebiet sind natürlich die Meeresvorspeisen geläufig, besonders Weichtiersalate, mit Krebs, Krabben und Hummern.
Typisch für das Gebiet von Cagliari ist der Burrida, Katzenhai mit Nüssen, Oliven und Pilzen angemacht. Unter den Ersten Gängen gibt es Malloreddus (sardische Knödel) mit Wurstragout, Mazzamurru oder Hartbrotsuppe und sa fregula, kleine handgemachte Nudelbällchen, die im Ofen gebacken werden.
Unter den Hauptgerichten sind die bäuerlicher Herkunft am geläufigsten: Lammbraten oder „in Umido“ (mit einWie überall auf der Insel gibt es in der Provinz Cagliari köstliche Vorspeisen mit verschiedenen Salamiarten und lokalen Würsten, dazu den typische Schafskäse und das Pane Frattau, bzw. Carasau mit Tomaten, Olivenöl und Parmesan. Im Küstengebiet sind natürlich die Meeresvorspeisen geläufig, besonders Schalentiersalate mit Krebsen, Krabben und Hummern. 
Typisch für die Gegend von Cagliari ist der Burrida, Katzenhai mit Nüssen, Oliven und Pilzen. Unter den Ersten Gängen gibt es Malloreddus (sardische Griesnudeln) mit Wurstragout, Mazzamurru oder Brotsuppe und sa fregula, kleine handgemachte Teigkügelchen, die im Ofen gebacken werden. Unter den Hauptgerichten sind die Bauernspeisen am geläufigsten: Gebratenes oder gedünstetes Lamm (mit Tomaten- Knoblauch- Olivenölsoße) und Spanferkel (su porceddu), oder Zicklein und Wild. 
Ein weiteres typisches Gericht heißt Cordula con piselli, Lamminnereien in Olivenöl mit Knoblauch und Petersilie angebraten und dann mit Erbsen weiter gekocht. Unter den Meeresspezialitäten bietet Cagliari hingegen: Venus- und Miesmuscheln alla schiscionera (mit Knoblauch und Petersilie in Olivenöl angebraten und dann mit Semmelbröseln bestreut ); Bottarga (gesalzener und abgelagerter Meeräscherogen, in dünnen mit Olivenöl angemachten Scheiben serviert); Hummer „alla campidanese” (gekocht und dann mit Olivenöl und Zitronensaft abgeschmeckt); Su scabbecciu (kleine in Öl, Essig und Knoblauch eingelegte Fische). 
Unter den köstlichen Süßspeisen gibt es die Pardulas (auch als “formaggelle” bekannt) aus Käse und Ricotta; Bianchittus aus Eiweiß und Zucker; Pan'e Saba (mit Mehl, Rosinen, Nüssen, Pinienkernen, Mandeln und Zimt) und die „Amaretti”. 
Die bekanntesten Weine der Provinz Cagliari sind Nuragus, Malvasia, Cannonau und Campidano, während der Mastino ein typischer Likör ist.er Tomaten- Knoblauch- Olivenölsoße angemacht) und Ferkelbraten (su porceddu), außer den Zicklein oder Wildgerichten.
Ein weiteres typisches Gericht heißt Cordula con piselli, Lamminnereien in Olivenöl mit Knoblauch und Petersilie angebraten und dann mit Erbsen weiter gekocht.
Unter den Meeresspezialitäten bietet Cagliari hingegen: Mollusken und Muscheln alla schiscionera (mit Knoblauch und Petersilie in Olivenöl angebraten und dann mit Bröseln bestreut ); Bottarga (gesalzener und abgelagerter Meeräscherogen, in kleinen mit Olivenöl angemachten Streifen serviert); Hummer „alla campidanese” (gekocht und dann mit Olivenöl und Zitronensaft angemacht); Su scabbecciu (kleine Fische in Öl, Essig und Knoblauch angebraten).
Unter den köstlichen Süßspeisen: Pardulas (auch als “formaggelle” bekannt) auf der Grundlage von Käse und Ricotta; Bianchittus mit Eiweiß und Zucker; Pan'e Saba (mit Mehl, Rosinen, Nüssen, Pinienkernen, Mandeln und Zimt) und die „Amaretti”. Die bekanntesten Weine der Provinz Cagliari sind Nuragus, Malvasia, Cannonau und Campidano, während Mastino ein typischer Likör ist.